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International 21.01.2026, 01:07 Aktualisiert: 21.01.2026, 20:03

Neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an, falls Grönland nicht verkauft wird.

Wichtige Fakten

  • US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an, falls Grönland nicht verkauft wird.
  • Frankreichs Präsident Macron fordert eine entschlossene Antwort der EU.
  • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verspricht eine unerschrockene Reaktion der EU.
  • Trump veröffentlicht KI-generierte Bilder, die die Annexion Grönlands suggerieren.
  • Das Weltwirtschaftsforum in Davos fokussiert sich auf den Konflikt um Grönland.
  • Trump sieht eine Lösung, die die NATO und die USA zufriedenstellen würde.
  • Präsident Trump bestätigt seinen Wunsch, Grönland aus Sicherheitsgründen zu erwerben.
  • Die Börse reagiert angespannt auf die Entwicklungen und der DAX verzeichnet Verluste.
  • Präsidentenmaschine Air Force One musste aus technischen Gründen umkehren, Trump kam mit Ersatzmaschine nach Davos.
Der Konflikt um den Status Grönlands stand im Mittelpunkt des Weltwirtschaftsforums in Davos. US-Präsident Donald Trump verspätete sich, da seine Präsidentenmaschine technische Probleme hatte. Trotz der Hindernisse äußerte sich Trump optimistisch über eine Lösung zugunsten der USA und der NATO. Als Reaktion auf die Unterstützung europäischer Länder für Dänemark verhärtet er seine Zollforderungen. Währenddessen betonte die EU auf dem Forum ihre Entschlossenheit, Trumps Annexionplänen eine starke Antwort entgegenzusetzen. Die globalen Märkte reagieren nervös auf den drohenden Handelskonflikt. Es bleibt abzuwarten, welche diplomatischen Wege zur Konfliktlösung eingeschlagen werden.

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