Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
50.000 Personen in Mosambik leben in provisorischen Unterkünften.
Im Nordosten Südafrikas sind mindestens 38 Menschen gestorben, weitere werden vermisst.
Die Regierung Südafrikas hat den nationalen Notstand ausgerufen.
Extreme Wetterereignisse, verstärkt durch das Phänomen La Niña, führen zu anhaltenden starken Regenfällen.
Kritische Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Strom- und Wasserleitungen sind schwer beschädigt.
"Die Lage bleibt angespannt, da weiterhin Regen erwartet wird, was die Situation der bereits schwer getroffenen Regionen verschärft. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um Menschenleben zu retten und die beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen."
"Die aktuelle Entwicklung könnte zu erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Folgen in den palästinensischen Gebieten führen. Der Verlust von Bildungs- und Gesundheitszugängen droht die Armut und Instabilität in der Region weiter zu verschärfen. Die internationale Gemeinschaft bleibt unter Druck, eine Lösung zu finden, um die humanitären Bedarfe zu erfüllen und Eskalationen vorzubeugen."