UN-Resolution gegen Hunger als Waffe zeigt kaum Wirkung
- • Über 20.000 Angriffe auf Nahrungsmittelinfrastruktur seit 2018 registriert.
- • Palästina mit 9.013 Vorfällen am stärksten betroffen.
- • Seit Okt. 2023 mehr als 10.300 Tote/Verletzte beim Zugang zu Nahrung.
"Ohne politischen Willen der UN-Mitgliedstaaten bleibt Hungerals Kriegswaffe weiterhin eine tödlicheSystemkrise, die besonders Frauenund Kinder trifft."
Israel kapert Gaza-Hilfsflotte auf hoher See
- • Israelische Kommandos enterten Boote 250 Seemeilen vor Gaza.
- • Mindestens 420 Aktivisten aus 39 Ländern beteiligt.
- • Netanjahu lobte die Aktion als 'Eindämmung einer Provokation'.
"Der Vorfall könnte zu weiteren Spannungen zwischen Israel und der Türkei führen und humanitäre Hilfsbemühungen erschweren."
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Afrika: Historische Malaria-Erfolge durch Impfungen – doch Finanzierung in Gefahr
- • Mehr als 50 Millionen Impfdosen seit 2024 in 25 Ländern verteilt.
- • Malariafälle in Burkina Faso sanken 2025 um 32%.
- • Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren um die Hälfte reduziert.
"Ohne gesicherte Finanzierung, insbesondere durch ausbleibende US-Gelder, drohen die Fortschritte im Kampf gegen Malaria verloren zu gehen."
Vermisste Hilfsschiffe für Kuba: Internationale Suche im Gange
- • Mexikos Marine sucht mit SAR-Operation nach zwei verschwundenen Segelbooten.
- • Die Boote transportierten humanitäre Hilfe für das krisengeschüttelte Kuba.
- • An Bord sind neun Crewmitglieder verschiedener Nationalitäten.
"Der Vorfall unterstreicht die humanitäre Krise in Kuba und die Risiken internationaler Hilfslieferungen."
Vermisste Hilfsschiffe für Kuba sicher eingetroffen
- • Zwei Segelboote mit humanitärer Hilfe für Kuba sind sicher auf der Insel angekommen, nachdem sie zuvor vermisst wurden.
- • An Bord waren neun Crew-Mitglieder aus Polen, Frankreich, Kuba und den USA, die am 20. März 2026 von Mexiko aus gestartet waren.
- • Mexiko hatte eine Such- und Rettungsoperation in der Karibik gestartet, nachdem die Boote ihre geplante Ankunft in Havanna verpassten.
"Die sichere Ankunft der Schiffe entlastet die humanitäre Krise vorübergehend, aber die anhaltenden Embargos und politischen Spannungen könnten weitere Hilfslieferungen beeinträchtigen."
Angriff auf Krankenhaus im Sudan: Armee bestreitet Verantwortung
- • Angriff auf el-Daein Teaching Hospital: 64 Tote, darunter 13 Kinder, und 89 Verletzte.
- • Sudanische Armee bestreitet Verantwortung, RSF beschuldigt sie eines Drohnenangriffs.
- • WHO: Über 2.000 Tote in 213 Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen seit Kriegsbeginn.
"Die anhaltende Eskalation des Konflikts im Sudan verschärft die humanitäre Not und untergräbt internationale Friedensbemühungen."
Neue Gewalt in Südsudan: Tausende auf der Flucht vor Kämpfen in Jonglei
- • Über 280.000 Menschen wurden durch Kämpfe in Jonglei vertrieben.
- • Die UN dokumentierte allein im Januar 189 zivile Todesopfer.
- • 60% der zwei Millionen Einwohner Jongleis sind von Hunger betroffen.
"Ohne politische Kursänderung droht Südsudan ein Rückfall in den Bürgerkrieg, der bereits Hunderttausende das Leben kostete."
Spendenaufruf für Opfer des Zyklons Gezani im südlichen Afrika
- • Zyklon Gezani verursachte große Schäden und viele Tote in Madagaskar.
- • Spendenkonten wurden von Bündnis Entwicklung Hilft und Aktion Deutschland Hilft eingerichtet.
- • Bündnis Entwicklung Hilft umfasst Organisationen wie Brot für die Welt und Misereor.
"Die Spenden sollen akute und langfristige Hilfe in den betroffenen Krisengebieten ermöglichen."
Verheerende Überschwemmungen im südlichen Afrika: Neue Entwicklungen
- • In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
- • 50.000 Personen in Mosambik leben in provisorischen Unterkünften.
- • Im Nordosten Südafrikas sind mindestens 38 Menschen gestorben, weitere werden vermisst.
"Die Lage bleibt angespannt, da weiterhin Regen erwartet wird, was die Situation der bereits schwer getroffenen Regionen verschärft. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um Menschenleben zu retten und die beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen."
Israel verschärft Maßnahmen gegen UNRWA: Versorgungsstop für Wasser und Strom in palästinensischen Gebieten
- • Das israelische Parlament hat Gesetze verschärft, die die Versorgung von UNRWA-Einrichtungen mit Wasser und Strom verbieten.
- • Mehr als 48.000 Schülerinnen und Schüler sowie 900.000 Patienten sind von den Maßnahmen betroffen.
- • Die UNRWA betreibt Schulen und Gesundheitszentren in den palästinensischen Gebieten und im annektierten Ostjerusalem.
"Die aktuelle Entwicklung könnte zu erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Folgen in den palästinensischen Gebieten führen. Der Verlust von Bildungs- und Gesundheitszugängen droht die Armut und Instabilität in der Region weiter zu verschärfen. Die internationale Gemeinschaft bleibt unter Druck, eine Lösung zu finden, um die humanitären Bedarfe zu erfüllen und Eskalationen vorzubeugen."