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Verheerende Überschwemmungen im südlichen Afrika: Neue Entwicklungen
In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
Wichtige Fakten
- • In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
- • 50.000 Personen in Mosambik leben in provisorischen Unterkünften.
- • Im Nordosten Südafrikas sind mindestens 38 Menschen gestorben, weitere werden vermisst.
- • Die Regierung Südafrikas hat den nationalen Notstand ausgerufen.
- • Extreme Wetterereignisse, verstärkt durch das Phänomen La Niña, führen zu anhaltenden starken Regenfällen.
- • Kritische Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Strom- und Wasserleitungen sind schwer beschädigt.
Im südlichen Afrika erlebt eine große Zahl von Menschen weiterhin verheerende Überschwemmungsfolgen. Besonders betroffen sind Mosambik und der Nordosten Südafrikas, wo mehr als 500.000 Menschen von den Fluten betroffen sind. Die Zahl der Todesopfer beträgt in Mosambik mindestens 110 und in Südafrika 38, wobei viele Menschen weiterhin vermisst werden. Die Vereinten Nationen rufen zu dringender humanitärer Hilfe auf, da zahlreiche Gebäude, darunter auch Gesundheitseinrichtungen und wichtige Infrastruktur, zerstört wurden. Die südafrikanische Regierung hat den nationalen Notstand erklärt, um die Hilfe zu koordinieren. Klimaphänomene wie La Niña verschärfen die Situation weiter, und Meteorologen erwarten weiteren Regen, was die Wiederherstellung und Sicherung von Leben und Infrastruktur besonders schwierig macht.
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