Australien: Wirtschaftliche und politische Entwicklungen im Überblick
- • Die australische Auktionstätigkeit hat sich nach einem langen Wochenende erheblich erholt, mit 1.629 geplanten Auktionen.
- • Australien erlebte im Januar 2026 seine vierthöchste Durchschnittstemperatur, 1,9°C über dem Durchschnitt.
- • NSW wird als erster australischer Bundesstaat den ‚guten Charakter‘ als mildernden Faktor bei Strafzumessungen ausschließen.
"Die Entwicklungen in der australischen Politik und Wirtschaft sind vielschichtig. Die bevorstehende Entscheidung der Reserve Bank of Australia über den Leitzins wird mit Spannung erwartet, insbesondere da verschiedene Ökonomen unterschiedliche Prognosen abgeben. Die Veränderungen im Strafrecht von New South Wales könnten weitreichende Auswirkungen auf zukünftige Gerichtsverfahren haben."
Erneute russische Drohnenangriffe in der Ukraine: Neue Entwicklungen und Eskalationen
- • Russische Drohnenangriffe betreffen mehrere Regionen der Ukraine, darunter Bilohorodka, Dnipropetrowsk und Odessa.
- • Mindestens drei Zivilisten wurden getötet und mehrere verletzt.
- • Ukraine führte Gegenschläge auf Sewastopol und russische Regionen mit Drohnen durch.
"Die Eskalation der Angriffe auf beiden Seiten droht, die humanitäre Lage weiter zu verschärfen. Insbesondere die gezielten Angriffe auf die Infrastruktur könnten die Bevölkerung mehr belasten. Die Situation bleibt hochdynamisch mit ungewissen Aussichten auf eine baldige Deeskalation."
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Erneuter massiver russischer Angriff auf Kiew und Charkiw trotz Friedensverhandlungen
- • Russland hat massive Angriffe auf Kiew und Charkiw durchgeführt, bei denen mindestens eine Person getötet und 23 weitere verletzt wurden.
- • In Kiew sind nun 1,2 Millionen Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten.
- • In Kiew sind 800.000 Menschen ohne Strom, während die Temperaturen bei -10 °C liegen.
"Die Verhandlungen in Abu Dhabi laufen fort, dennoch behindern die anhaltenden Angriffe die Friedensbemühungen und verschlimmern die humanitäre Lage in der Ukraine."
Fehmarnbelt-Tunnel: Eröffnung verschiebt sich auf 2031 – Probleme beim Absenken der Elemente
- • Die Eröffnung des Fehmarnbelt-Tunnels verzögert sich um zwei Jahre und wird nun für 2031 statt 2029 erwartet.
- • Als Grund nennt der staatliche dänische Bauträger Sund & Bælt Holding A/S technische Schwierigkeiten beim Absenken der vorgefertigten Tunnelelemente.
- • Der Fehmarnbelt-Tunnel ist ein rund 18 Kilometer langer Absenktunnel, der Fehmarn (Deutschland) und Lolland (Dänemark) für Auto- und Zugverkehr verbinden soll.
"Ob der neue Zieltermin 2031 gehalten werden kann, bleibt laut Sund & Bælt offen, da unklar ist, ob sich Verzögerungen beim Absenken der Elemente wieder aufholen lassen. Zudem könnte eine spätere Fertigstellung der deutschen Hinterlandanbindung die Gesamtinbetriebnahme zusätzlich beeinflussen."
Berlin: Fortschritte und Herausforderungen nach dem Stromnetzanschlag
- • Ein mutmaßlich linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin-Zehlendorf führte zum längsten Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte.
- • Der Stromausfall betraf rund 100.000 Haushalte und dauerte bis zu fünf Tage.
- • Der Berliner Senat hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um Verbesserungsvorschläge für die Widerstandsfähigkeit der Stadt zu erarbeiten.
"Der Senat arbeitet an einer Liste, die zeigt, welche Lehren aus dem Anschlag gezogen werden können. Die Sicherheit des Stromnetzes wird weiter gestärkt und die Polizei ist verstärkt im Einsatz, um die Infrastruktur zu schützen. Der Bundestag befasst sich mit den Vorkommnissen, die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen."
BGH-Urteil: Vertragslaufzeiten bei Glasfaseranschluss neu definiert
- • Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Mindestlaufzeit von Glasfaserverträgen ab Vertragsabschluss und nicht ab Freischaltung des Anschlusses beginnt.
- • Diese Entscheidung stellt einen neuen Maßstab für alle Glasfaservertragsbedingungen dar.
- • Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte gegen die Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines großen Anbieters geklagt und erhielt Recht.
"Das Urteil stärkt den Verbraucherschutz und könnte zu einer rascheren Bereitstellung von Glasfaseranschlüssen führen."