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Die Frist zur Vorlage eines neuen Heizungsgesetzes wurde erneut verpasst.
2025 wurden in Deutschland erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft.
Der Absatz neuer Heizungen hat den niedrigsten Stand seit 15 Jahren erreicht.
Das geplante Heizungsgesetz verlangt, dass neue Heizungen mindestens 65% erneuerbare Energien nutzen.
Das Bundesverwaltungsgericht urteilte, dass bestehende Klimaschutzmaßnahmen nicht ausreichen.
2025 wurden 299.000 Heizungs-Wärmepumpen installiert, was einem Anstieg von 55% entspricht.
Das alte Gebäudeenergiegesetz (GeG) wird in Gebäudemodernisierungsgesetz (GmG) umbenannt.
Bundesumweltminister fordert eine Neufassung des Gesetzes, um Klimaziele bis 2045 zu erreichen.
"Die Verhandlungen über das neue Heizungsgesetz bleiben herausfordernd. Trotz des Optimismus einiger Beteiligten ist eine Einigung noch nicht absehbar. Es bleibt abzuwarten, ob die Koalition bis Ende März Eckpunkte präsentieren kann."
"Die Bundesregierung steht unter immensem Druck, den neuen Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts bis März gerecht zu werden. Es wird erwartet, dass alle relevanten Ministerien umfassende Maßnahmen entwickeln, um die Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO2 zu schließen und konkrete, wirksame Lösungen zu präsentieren."