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Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wurde nach fast zweijähriger Schließung wieder geöffnet.
70.000 Palästinenser haben sich für die Rückkehr in den Gazastreifen registriert, aber die tägliche Einreise ist auf 50 Personen begrenzt.
Seit Mai 2024 war die Grenze geschlossen und ist nun für den Personenverkehr in beide Richtungen offen.
Die Öffnung der Grenze wurde durch komplexe Verhandlungen zwischen Ägypten, Israel und weiteren internationalen Akteuren möglich.
Palästinensische Milizen führen Durchsuchungen und Kontrollen an der Grenze durch, in Zusammenarbeit mit israelischen Kräften.
Der Wiederaufbau in Gaza hat kaum begonnen, was die Rückkehr für viele risikoreich macht.
"Die Situation bleibt weiterhin angespannt. Die begrenzte Öffnung des Grenzübergangs schafft zwar Hoffnung auf Rückkehr, steht jedoch im Kontext politischer und humanitärer Herausforderungen. Die Einschränkungen und die unklare Situation bei der Grenzkontrolle könnten bestehende Spannungen weiter verschärfen."
"Es ist von großer Bedeutung, dass das humanitäre Völkerrecht stärker durchgesetzt wird, um den Schutz der Helfer zu verbessern."