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DRK-Präsident Gröhe fordert besseren Schutz für humanitäre Helfer
Mehr als 300 humanitäre Helfer wurden 2025 weltweit getötet.
Wichtige Fakten
- • Mehr als 300 humanitäre Helfer wurden 2025 weltweit getötet.
- • Viele der getöteten Helfer arbeiteten für die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.
- • Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen forderte die meisten Helferleben.
- • DRK-Präsident Hermann Gröhe bezeichnet die Situation als 'untragbar'.
- • Es wird eine stärkere Durchsetzung des völkerrechtlichen Schutzes für Helfer gefordert.
Humanitäre Helfer riskieren ihr Leben, um anderen zu helfen, und sind dabei selbst in Gefahr. Hermann Gröhe, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, fordert einen besseren Schutz dieser Einsatzkräfte. Im letzten Jahr wurden weltweit über 300 Helfer während humanitärer Einsätze getötet. Besonders betroffen war der Konflikt zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen. Diese hohe Zahl von Opfern stellt für Gröhe einen 'untragbaren Zustand' dar und zeigt eine Missachtung humanitärer Grundregeln. Gröhe betont die Notwendigkeit, dem humanitären Völkerrecht wieder mehr Geltung zu verschaffen, um den Schutz dieser lebenswichtigen Helfer sicherzustellen.
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