Schauspieler James Handy von Sohn der Freundin erstochen
- • 81-jähriger Schauspieler James Handy in Tarzana erstochen aufgefunden.
- • Tatverdächtiger Michael Gledhill (44) festgenommen, Geständnis telefonisch.
- • Gledhill lebt samt Mutter im Haus des Opfers.
"Der Fall wirft Fragen zu familiären Beziehungstaten prominenter Schauspieler auf."
La Brea Tar Pits Museum bekommt nach fast 50 Jahren 240-Millionen-Dollar-Renovierung
- • Renovierung des Museums kostet 240 Millionen Dollar.
- • Schließung für zwei Jahre ab Juli 2026.
- • Einzige aktive Eiszeit-Ausgrabungsstätte in einer Stadt.
"Die Renovierung soll das Museum als weltweit einzigartige Verbindung von Wissenschaft und öffentlichem Erlebnis neu positionieren."
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D4vd plädiert auf nicht schuldig - Gericht ordnet Veröffentlichung des Obduktionsberichts an
- • D4vd plädierte bei seiner ersten Anhörung auf nicht schuldig.
- • Das Gericht ordnete die Veröffentlichung des Obduktionsberichts an, der bisher unter Verschluss war.
- • Die Anklage umfasst nun zusätzlich Mord aus finanziellen Gründen und Mord an einer Zeugin.
"Der Fall könnte mit der baldigen Veröffentlichung des Obduktionsberichts und möglicher Todesstrafe eine neue Dimension erreichen."
Iran-Proteste: Mindestens 2.000 demonstrieren in Berlin – Diaspora in Los Angeles über Reza Pahlavi und US-Rolle gespalten
- • In Berlin demonstrierten am Sonntag laut Polizei rund 2.000 Menschen (eine Organisatorin sprach von bis zu 3.000) in Solidarität mit der Bevölkerung im Iran; der Aufzug führte vom Brandenburger Tor zum Neptunbrunnen und verlief laut Polizei friedlich und störungsfrei.
- • Zu der Berliner Demonstration hatten mehr als 20 zivilgesellschaftliche Organisationen aufgerufen, darunter Amnesty Deutschland und der Berliner Flüchtlingsrat.
- • In Berlin wurden Parolen wie „Jin, Jian, Azadi“ („Frau, Leben, Freiheit“) und „Nieder mit dem Diktator“ skandiert.
"Kurzfristig ist in Deutschland und den USA mit weiteren Solidaritätskundgebungen zu rechnen; in der iranischen Diaspora dürfte die Debatte über Reza Pahlavi und die Rolle westlicher Regierungen weiter polarisieren. Im Iran selbst bleibt die Lage wegen Kommunikationsausfällen schwer überprüfbar; Menschenrechtsgruppen erwarten anhaltende Repressionen, weitere Festnahmen und ein erhöhtes Folterrisiko in Haft."