Spaniens Wohnungsnot: Mieten verdoppelt, Proteste und Mietpreisbremse
- • Mieten in Spanien haben sich in zehn Jahren fast verdoppelt.
- • In Madrid kostet eine 50m²-Wohnung bis zu 80% des Einkommens.
- • In Barcelona sanken Mieten durch Preisbremse um 5-8%.
"Die spanische Wohnungsnot erfordert ein effektiveres Zusammenspiel von mehr bezahlbarem Neubau und strengeren Regulierungen, um Spekulation und Leerstand einzudämmen."
Kabinett bringt Mieterschutz, Rentenerhöhung und digitalen Check-In auf den Weg
- • Mieterhöhungen bei Indexmieten werden auf drei Prozent jährlich begrenzt.
- • Renten steigen zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent.
- • Digitaler Check-In ermöglicht biometrische Identifikation per Smartphone.
"Die Gesetzesentwürfe gehen nun in den Bundestag, weitere Anpassungen sind möglich."
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Proteste gegen Olympische Winterspiele 2026 in Mailand führen zu Ausschreitungen
- • In Mailand kam es bei Protesten gegen die Olympischen Winterspiele zu Krawallen.
- • Demonstrationen richteten sich gegen explodierende Mieten, Umweltbelastungen und die US-Behörde ICE.
- • Polizeieinsatz mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas; sechs Festnahmen.
"Die Proteste könnten sich fortsetzen, da die Spannungen zwischen den Demonstrierenden und der Regierung anhalten. Die Kritik an den Mieten und Umweltbelastungen bleibt ein zentrales Thema."
Angebotsmieten steigen weiter: Plus 4,5 Prozent im vierten Quartal – mehr befristete und möblierte Verträge
- • Laut GREIX-Mietpreisindex des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) stiegen die Angebotsmieten in Deutschland im vierten Quartal 2025 um 4,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.
- • Die allgemeinen Verbraucherpreise legten im gleichen Zeitraum nur etwa halb so stark zu.
- • Der Anteil befristeter und möblierter Mietangebote erreichte 2025 ein Rekordniveau: bundesweit 17% aller Inserate; in den acht größten Städten fast ein Viertel; in München rund ein Drittel.
"Da sowohl die Angebotsmieten weiter deutlich über der Inflationsrate steigen als auch der Anteil befristeter und möblierter Angebote hoch bleibt, dürfte die Wohnungssuche insbesondere in Großstädten kurzfristig noch schwieriger werden. Zusätzlicher Druck entsteht durch das sinkende Inserate-Angebot; Entspannung ist ohne spürbare Ausweitung des regulären Mietangebots kaum absehbar."