Spannungen in Minneapolis: Neue Entwicklungen nach tödlichem ICE-Einsatz
- • Der Krankenpfleger Alex Pretti wurde bei einem ICE-Einsatz in Minneapolis erschossen.
- • Zwei Mitarbeiter der US-Grenzschutzbehörde wurden vorläufig suspendiert.
- • Videoaufnahmen zeigen erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung des Vorfalls.
"Die Situation in Minneapolis bleibt kritisch mit anhaltenden Protesten und politischer Spannung. Es wird erwartet, dass die geplante 'No Kings'-Demonstration am 28. März große Aufmerksamkeit erregen wird. Präsident Trumps Umgang mit der Lage könnte erhebliche politische Auswirkungen haben."
Abzug von ICE-Kräften aus Minneapolis nach Tod von Alex Pretti: Trump unter Druck
- • US-Präsident Donald Trump und der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, haben den Abzug von ICE- und Grenzschutzbeamten angekündigt.
- • Der umstrittene Einsatzleiter Gregory Bovino soll die Stadt Minneapolis verlassen.
- • ICE verzeichnet erhebliche Kritik und politische Spannungen nach den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti.
"Die politische und gesellschaftliche Debatte in den USA über den Einsatz der ICE-Kräfte wird zunehmend intensiver, während die Gefahr eines erneuten Regierungsstillstands aufgrund von Haushaltsstreitigkeiten droht. Gleichzeitig gibt es Druck von beiden Parteien, die Einsätze genauer zu hinterfragen und mögliche Reformen zu erwägen."
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Erneute tödliche Schüsse in Minneapolis: Proteste und Forderungen nach Aufklärung nehmen zu
- • Alex Pretti, ein 37-jähriger Krankenpfleger, wurde von ICE-Beamten erschossen.
- • Die US-Regierung rechtfertigt die Schüsse als Notwehr, während Videos Pretti ohne gezogene Waffe zeigen.
- • Proteste und Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung wachsen sowohl von Demokraten als auch von Republikanern.
"Die Spannungen in Minnesota verschärfen sich weiter. Die Forderungen nach einer unparteiischen Untersuchung nehmen zu. Gouverneur Walz und andere lokale Führungspersönlichkeiten drängen auf den Abzug der ICE-Kräfte, während Präsident Trump durch die Entsendung von Tom Homan signalisiert, dass ein rascher Rückzug unwahrscheinlich ist."
US-Richterin schränkt ICE-Einsatz bei Protesten in Minneapolis deutlich ein – DHS und Weißes Haus kritisieren Urteil
- • US-Bezirksrichterin Kate (Katherine) Menendez hat ICE-Bundesbeamten im Großraum Minneapolis untersagt, friedliche und nicht behindernde Demonstrierende festzunehmen oder mit Tränengas/Pfefferspray bzw. ähnlichen nichttödlichen Mitteln gegen sie vorzugehen.
- • Die Anordnung gilt ausdrücklich auch für Personen, die ICE-Einsätze lediglich beobachten oder dokumentieren.
- • Das Stoppen oder Festhalten von Autofahrern und Fahrzeuginsassen ist nur zulässig, wenn ein begründeter, konkret artikulierbarer Verdacht besteht, dass sie die Arbeit der Beamten gewaltsam behindern oder stören; das bloße Folgen „aus sicherer Entfernung“ reicht laut Gericht nicht aus.
"Mit Blick auf angekündigte Demonstrationen am Wochenende dürfte die Lage in Minneapolis angespannt bleiben: Neben der gerichtlichen Begrenzung der ICE-Taktiken treffen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen (Nationalgarde in Alarmbereitschaft) und politische Eskalation (Kritik des Weißen Hauses, DHS-Statement sowie DOJ-Ermittlungen gegen Walz und Frey) aufeinander. Weitere juristische Schritte der Bundesregierung gegen die Verfügung oder zusätzliche Gerichtsverfahren sind möglich."
Proteste in Minneapolis nach tödlichem ICE-Einsatz
- • Eine 37-jährige Frau namens Renee Good wurde von einem ICE-Beamten in Minneapolis erschossen.
- • Einsatzkräfte setzten Tränengas gegen Demonstrierende ein, die gegen den Einsatz protestierten.
- • Mindestens ein Dutzend Bundesstaatsanwälte sind aus Protest gegen die Ermittlungspraktiken der Trump-Regierung zurückgetreten.
"Die Proteste verdeutlichen die anhaltenden Spannungen um die Einwanderungspolitik und die Polizeigewalt in den USA."
Spannungen und Proteste nach tödlichen Schüssen durch ICE-Agenten in Minneapolis
- • Renee Nicole Good, eine 37-jährige Mutter dreier Kinder, wurde von einem ICE-Beamten in Minneapolis erschossen.
- • Die Trump-Administration bezeichnete sie als 'Inlandsterroristin'.
- • Ein Video zeigt die Ereignisse vor und nach den Schüssen.
"Die Ermittlungen könnten durch den Konflikt zwischen staatlichen und föderalen Stellen behindert werden. Die Öffentlichkeit fordert Transparenz und Gerechtigkeit. Weitere Proteste sind geplant, die die Regierung unter Druck setzen könnten, die Vorgehensweise von ICE zu überprüfen."
Erneute Proteste nach tödlichen Schüssen von ICE-Agenten in den USA
- • Renee Nicole Good wurde in Minneapolis bei einem ICE-Einsatz tödlich erschossen.
- • Die Trump-Administration behauptet, dass Good versuchte, einen ICE-Agenten zu überfahren.
- • Das FBI untersucht den Vorfall, während Minnesota-Behörden ausgeschlossen wurden.
"In Minneapolis und anderen US-Städten wächst die Wut über die harte Vorgehensweise der ICE und die Unterstützung durch die Bundesregierung. Weitere Demonstrationen werden erwartet, während Bundes- und lokale Behörden weiterhin nach Antworten suchen."