Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Über 100 Menschen sind in Südafrika, Mosambik und Simbabwe durch Überschwemmungen ums Leben gekommen.
In Mosambik starben mindestens 13 Menschen, einschließlich drei durch Krokodilangriffe.
In Simbabwe sind über 70 Menschen gestorben, in Südafrika mindestens 30.
Fast 400.000 Menschen wurden in den betroffenen Regionen vertrieben.
Der Hauptverkehrsweg N1 in Mosambik ist weiterhin gesperrt.
Hilfsorganisationen warnen vor Choleraausbrüchen in überfüllten Notlagern.
Rund 60.000 Hektar Ackerland wurden durch die Überschwemmungen zerstört, über 58.000 Nutztiere sind verendet.
In Südafrika wurde ein Wiederherstellungsfonds für den Krüger-Nationalpark eingerichtet.
"Die Überschwemmungslage bleibt kritisch, insbesondere in Mosambik könnte die Todeszahl noch weitersteigen. Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist enorm, jedoch erschweren langsam eingehende und geringere finanzielle Mittel die Lage. Cholera-Risiken und Nahrungsmittelunsicherheit sind drängende Probleme."
"Meteorologen rechnen bis Freitag und über das Wochenende mit weiterem Starkregen. Damit bleibt die Gefahr weiterer Überflutungen, zusätzlicher Schäden an Infrastruktur sowie weiterer Evakuierungen hoch; eine Entspannung ist erst zu erwarten, wenn das Cut-off-Tief abzieht und die Niederschläge nachlassen."