Thema: Mosambik

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Montag, 26. Januar 2026
International 26.01.2026, 13:44
26.01.2026, 23:09
Score: 30

Verheerende Überschwemmungen in Südliches Afrika verschlimmern sich

Über 100 Menschen sind in Südafrika, Mosambik und Simbabwe durch Überschwemmungen ums Leben gekommen.

In Mosambik starben mindestens 13 Menschen, einschließlich drei durch Krokodilangriffe.

In Simbabwe sind über 70 Menschen gestorben, in Südafrika mindestens 30.

Fast 400.000 Menschen wurden in den betroffenen Regionen vertrieben.

Der Hauptverkehrsweg N1 in Mosambik ist weiterhin gesperrt.

Hilfsorganisationen warnen vor Choleraausbrüchen in überfüllten Notlagern.

Rund 60.000 Hektar Ackerland wurden durch die Überschwemmungen zerstört, über 58.000 Nutztiere sind verendet.

In Südafrika wurde ein Wiederherstellungsfonds für den Krüger-Nationalpark eingerichtet.

Ausblick

"Die Überschwemmungslage bleibt kritisch, insbesondere in Mosambik könnte die Todeszahl noch weitersteigen. Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist enorm, jedoch erschweren langsam eingehende und geringere finanzielle Mittel die Lage. Cholera-Risiken und Nahrungsmittelunsicherheit sind drängende Probleme."

Freitag, 16. Januar 2026
International 16.01.2026, 09:36
16.01.2026, 16:10
Score: 12

Schwere Überschwemmungen in Südafrikas Nordosten: Krüger-Nationalpark gesperrt, mindestens zehn Tote

  • In der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.
  • Die Behörden in Limpopo riefen den Katastrophenzustand aus; mehrere Orte sollen zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten sein.
  • In einem Dorf nahe dem Krüger-Nationalpark starben laut Behörden neun Menschen; fast 200 Menschen wurden evakuiert.
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