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Über 40 wandernde Tierarten wie Geparde, Hammerhaie und Schneeeulen erhalten strengeren internationalen Schutz.
Die Schutzlisten umfassen nun mehr als 1.200 Arten, die Staaten zu Maßnahmen oder Zusammenarbeit verpflichten.
Laut UN-Daten gehen die Bestände fast der Hälfte der geschützten wandernden Arten zurück.
Die Konferenz beschloss auch regionale Schutzprogramme für den Amazonas und Initiativen gegen Lebensraumverlust.
Dem Abkommen gehören über 130 Staaten und die EU an, aber nicht die USA, China oder Russland.
"Die Beschlüsse setzen ein starkes Signal für den internationalen Artenschutz, doch die rasche Umsetzung ist entscheidend, um das Artensterben zu bremsen."
"Die Kältewelle bleibt bestehen, und die Situation wird weiterhin aufmerksam beobachtet. Die Naturschutzbehörden ergreifen Maßnahmen, um den Umgang mit den erstarrten Leguanen zu steuern. Die Auswirkungen der Kälte auf die Bevölkerung sind schwerwiegend, und Vorsichtsmaßnahmen bleiben notwendig."