Signifikante Öffnung des Rafah-Grenzübergangs für Personenverkehr
- • Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wird wieder für begrenzten Personenverkehr geöffnet.
- • Täglich dürfen 150 Personen aus dem Gazastreifen ausreisen, vornehmlich Schwerverletzte und Kranke.
- • Mindestens 20.000 kranke Palästinenser warten auf eine Ausreise zur medizinischen Behandlung.
"Der Grenzübergang Rafah ist ein kritischer Knotenpunkt für die humanitäre Lage im Gazastreifen und wird voraussichtlich sehr kontrolliert und limitiert fungieren. Die fragile Waffenruhe bleibt gefährdet, was die Sicherheitslage im Gebiet weiterhin unsicher macht."
Israelische Armee erkennt Opferzahlen im Gazastreifen an: Bedeutende Kehrtwende
- • Israel öffnet den Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten am Sonntag wieder.
- • Der Übergang ist für Palästinenser in beide Richtungen nutzbar, allerdings nur für begrenzten Personenverkehr.
- • Etwa 42.000 Palästinenser dürfen unter der Bedingung einer israelischen Sicherheitsgenehmigung zurückkehren.
"Die Anerkennung der Opferzahlen durch Israel könnte politische und diplomatische Konsequenzen mit sich bringen und die internationalen Bemühungen um Frieden für den Gazastreifen beeinflussen."
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Israel bereitet Öffnung des Grenzübergangs Rafah vor nach Bergung der letzten Geisel
- • Israels Armee hat die sterblichen Überreste der letzten Geisel, Ran Gvili, im Gazastreifen geborgen.
- • Der 24-jährige Ran Gvili war Mitglied einer Eliteeinheit der israelischen Polizei und wurde am 7. Oktober 2023 von der Hamas entführt.
- • Der Grenzübergang Rafah zwischen Gazastreifen und Ägypten soll eingeschränkt wieder geöffnet werden, nachdem der Militäreinsatz zur Bergung der Geisel beendet ist.
"Die Rückführung der sterblichen Überreste von Ran Gvili ermöglicht Israel, mit der nächsten Phase der Waffenruhe-Vereinbarung fortzufahren. Dazu gehören die Entwaffnung der Hamas und der Wiederaufbau des Gazastreifens. Der Druck der internationalen Gemeinschaft könnte zu weiteren Fortschritten führen."