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Rita Süssmuth wurde mit einem Trauerstaatsakt im Bundestag gewürdigt.
Sie setzte sich für Frauenrechte, Aids-Prävention und Zuwanderung ein.
In der CDU blieb sie eine liberale Außenseiterin, die nie die Partei verließ.
Der Frauenanteil in der Unionsfraktion sank von 23,8% (2021) auf 22,6%.
Bundeskanzler Friedrich Merz nannte sie eine ihrer Zeit voraus gewesene Politikerin.
"Süssmuths Vermächtnis betont den Kampf für Frauenrechte und gesellschaftliche Modernisierung, doch der geringe Frauenanteil in der Union zeigt weiterhin Handlungsbedarf."
"Rita Süssmuths Vermächtnis wird weiterhin neue Generationen inspirieren, sich für Demokratie und Gleichberechtigung einzusetzen. Ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit und Toleranz bleibt wegweisend."