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Schwedendemokraten könnten nach Wahl im September erstmals Ministerposten erhalten.
Die Partei ist seit längerem zweitstärkste Kraft und toleriert aktuell eine Minderheitsregierung.
Sie hat bereits Einfluss auf Migrations-, Sicherheits- und Energiepolitik genommen.
Die Partei wurde mit rechtsextremen Wurzeln gegründet und steht in der Kritik.
Ministerpräsident Kristersson sieht in der Zusammenarbeit eine Chance für stabile Regierungsarbeit.
"Die September-Wahl wird zeigen, ob Schwedens politische Landschaft dauerhaft durch die Integration rechtspopulistischer Kräfte geprägt wird."