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Deutsche Bank soll 600 Mio. Euro durch Cum-Cum-Geschäfte unrechtmäßig erhalten haben.
Staatsanwaltschaft Köln ermittelt zu Vorgängen bis 2019, trotz früherer Beteuerungen.
Bundesweiter Schaden durch Cum-Cum wird auf 7,3 bis 28 Mrd. Euro geschätzt.
Erste Anklage wegen Cum-Cum wurde 2023 vor dem Landgericht Wiesbaden zugelassen.
Hessische Finanzverwaltung richtete Ermittlungszentrum gegen 25 Finanzinstitute ein.
"Die andauernden Ermittlungen könnten zu erheblichen Rückforderungen und rechtlichen Konsequenzen für die beteiligten Finanzinstitute führen."