Schwere Unwetter in Afghanistan: Chaos durch Schnee und Regen
- • In Afghanistan sind durch heftigen Schnee und Regen über 60 Menschen gestorben.
- • Mehr als 450 Häuser wurden zerstört oder beschädigt.
- • Insgesamt sind 360 Familien von den Unwettern betroffen.
"Die Auswirkungen des Klimawandels verstärken die Häufigkeit extremer Wetterereignisse in Afghanistan."
Bergungsmaßnahmen nach Erdrutsch am Mount Maunganui dauern an
- • Sechs Menschen werden nach einem Erdrutsch in Mount Maunganui weiterhin vermisst.
- • Die Polizei hat die Rettungsbemühungen abgeschlossen und zur Bergung übergegangen.
- • Die Bergungsmaßnahmen könnten mehrere Tage dauern.
"Die Wetterbedingungen bleiben angespannt und könnten die Bergungsarbeiten erschweren, während die Identifizierung der gefundenen Überreste noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird."
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Schwere Hitzewelle in Australien: Klimawandel verstärkt Auswirkungen
- • Die Hitzewelle in Australien wurde durch menschlich verursachte Erderwärmung fünfmal wahrscheinlicher.
- • Temperaturen stiegen in Melbourne und Sydney über 40°C, mit noch extremeren Bedingungen in anderen Regionen.
- • Die Hitzewelle führte in Victoria zu Bränden, die 400.000 Hektar Land und 900 Gebäude zerstörten.
"Die Häufigkeit von intensiven Hitzeereignissen wird ohne entschiedene Klimaschutzmaßnahmen zunehmen."
Starkregen und Überschwemmungen im südlichen Afrika: Über 100 Tote in Mosambik
- • In Mosambik meldeten Behörden mehr als 100 Todesopfer; zahlreiche Menschen gelten weiterhin als vermisst.
- • Laut Welternährungsprogramm sind in Mosambik mehr als 200.000 Menschen von den Unwettern betroffen; auch Simbabwe und Nordost-Südafrika sind stark getroffen.
- • In der Region um Maputo wurden Zwangsevakuierungen angeordnet; die Warnstufe steht auf Rot, Armee und Behörden setzen Evakuierungen durch.
"Da weitere sintflutartige Regenfälle vorhergesagt sind und Forschende den Klimawandel als Verstärker sehen, dürfte sich die humanitäre und wirtschaftliche Belastung kurzfristig weiter zuspitzen."
Schwere Überschwemmungen in Südafrikas Nordosten: Krüger-Nationalpark gesperrt, mindestens zehn Tote
- • In der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.
- • Die Behörden in Limpopo riefen den Katastrophenzustand aus; mehrere Orte sollen zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten sein.
- • In einem Dorf nahe dem Krüger-Nationalpark starben laut Behörden neun Menschen; fast 200 Menschen wurden evakuiert.
"Meteorologen rechnen bis Freitag und über das Wochenende mit weiterem Starkregen. Damit bleibt die Gefahr weiterer Überflutungen, zusätzlicher Schäden an Infrastruktur sowie weiterer Evakuierungen hoch; eine Entspannung ist erst zu erwarten, wenn das Cut-off-Tief abzieht und die Niederschläge nachlassen."