Unwetter-Warnung für Fronleichnam: Orkanböen und Tornados möglich
- • Orkanböen bis 129 km/h und Tornados im Süden möglich.
- • DWD warnt vor Hagel, Starkregen und Orkanböen.
- • Sturmtief bei Schottland beeinflusst das Wetter.
"Die Unwettergefahr bleibt am Feiertag bestehen, beruhigt sich in der Nacht aber langsam."
Starke Unwetter in Bayern und neue Mautregelung in Italien
- • Über 180 wetterbedingte Einsätze in Bayern.
- • Blitzschlag löste Haus- und Sägewerkbrände aus, Verletzte blieben glimpflich.
- • Italien erstattet Maut bei Stau ab 2 Stunden Verspätung.
"Die neue italienische Mautregelung könnte Verbraucher entlasten, aber die Kosten könnten auf die Mautpreise umgelegt werden."
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Schwere Unwetter in Bayern: 180 Einsätze für Polizei und Feuerwehr
- • Mehr als 180 Einsätze in Niederbayern und Oberpfalz
- • Zug in Lindberg fuhr gegen umgestürzten Baum
- • Blitzeinschlag in Wohnhaus und Sägewerk
"Die Aufräumarbeiten laufen, anhaltend wechselhaftes Wetter mit Gewitterrisiko wird erwartet."
Schwere Unwetter in Bayern: Bäume und Strommasten umgeknickt, Flughafen München betroffen
- • Im Landkreis Neumarkt knickten mehrere Strommasten durch Wind um.
- • Ein Blitz schlug in ein Wohnhaus in Rain ein, verursachte Brand.
- • Am Flughafen München wurde die Abfertigung wegen Blitzgefahr gestoppt.
"Die Unwettergefahr bleibt bestehen, der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Starkregen, Hagel und Sturmböen in Teilen Bayerns."
Unwetterfront über Westdeutschland: Hunderte Einsätze in NRW und Niedersachsen
- • In NRW und Niedersachsen hunderte Feuerwehreinsätze durch Gewitter.
- • Kreis Steinfurt besonders betroffen mit rund 800 Einsätzen.
- • Auto in Rheine steckt in Unterführung fest, Insassen gerettet.
"Die Unwetterfront zieht ab, aber Bahn- und Flugverkehr könnte noch bis Samstag beeinträchtigt sein."
Schwere Tornados in Mississippi: Hunderte Häuser beschädigt
- • Mindestens ein Tornado traf Mississippi am 7. Mai.
- • Hunderte Häuser in mehreren Countys beschädigt.
- • Bislang keine Todesfälle oder schweren Verletzungen.
"Die Aufräumarbeiten laufen, während neue Stürme drohen."
Tornado in Michigan fordert mindestens vier Todesopfer
- • Ein Tornado traf Union City in Michigan und forderte mindestens vier Todesopfer.
- • Über 7 Millionen Menschen in den USA waren am Freitag von schweren Unwettern bedroht.
- • In Oklahoma starben eine Mutter und ihre Tochter bei einem mutmaßlich tornado-bedingten Unfall.
"Die Behörden bleiben in Alarmbereitschaft, da weitere schwere Unwetter in den USA möglich sind."
Neuseeland: Weiteres Unwetter nach tödlichen Überschwemmungen auf der Nordinsel
- • Ein Mann starb in seinem Auto durch Überflutung auf einer Autobahn.
- • Etwa 80 Menschen wurden in Notunterkünfte evakuiert.
- • Über 4.000 Haushalte sind auf der Nordinsel ohne Strom.
"Die anhaltenden Unwetter und Überschwemmungen in Neuseeland unterstreichen die zunehmenden Risiken durch den Klimawandel für bewohnte Regionen."
Sturmtief 'Marta': Fortschreitende Lage in Spanien und Portugal nach schweren Unwettern
- • Sturmtief 'Marta' verursachte schwere Unwetter mit Starkregen und Orkanböen in Spanien und Portugal.
- • Hochwasser in vielen Regionen, überfüllte Stauseen mussten kontrolliert Wasser ablassen.
- • Insgesamt 13 Todesopfer in Portugal und Dutzende Verletzte durch die Serie von Stürmen.
"Die Wetterdienste prognostizieren für die kommenden Tage weniger heftige Niederschläge, das Hochwasserrisiko bleibt jedoch bestehen. Die Aufräumarbeiten sind im Gange, und die Regierungen der betroffenen Länder arbeiten an Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen."
Unwetter in Portugal und Spanien: Präsidentenwahl und Evakuierungen betroffen
- • Das Sturmtief Leonardo verursachte schwere Überschwemmungen in Portugal und Südspanien.
- • In Alcácer do Sal, Portugal, wurde die Präsidentenstichwahl aufgrund der Überschwemmungen um eine Woche verschoben.
- • Die portugiesische Regierung rief den Katastrophenfall für 69 Gemeinden bis Mitte Februar aus.
"Die Wetterbedingungen in der Region bleiben unbeständig, mit weiteren Regenfällen in den kommenden Tagen. Das Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen, insbesondere in Südspanien, bleibt hoch. Trotz der schwierigen Bedingungen soll die portugiesische Stichwahl wie geplant stattfinden."
Fortschritte bei Extremlagen: Flughafen BER nimmt Betrieb wieder auf
- • In Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg gilt weiterhin eine Glatteiswarnung.
- • Flughafen BER hat den Betrieb wegen spiegelglatter Startbahnen zeitweise eingestellt, hat diesen jedoch wieder aufgenommen.
- • Der Nahverkehr in mehreren Landkreisen ist weiterhin stark eingeschränkt.
"Die Wetterlage im Nordosten sollte sich im Laufe des Tages entspannen, während im Süden und Westen mildere Bedingungen erwartet werden. Bis zum Wochenende könnten mildere Luftmassen auch den Nordosten erreichen."
Sturmtief 'Leonardo' führt zu schwerwiegenden Auswirkungen in Spanien und Portugal
- • Sturmtief 'Leonardo' löst in Spanien und Portugal starken Regen, stürmische Winde und Stromausfälle aus.
- • Rund 3.000 Menschen wurden in Andalusien aufgrund von Überschwemmungen evakuiert.
- • Ein 70-jähriger Mann ertrank in Portugal, die Gesamtzahl der Todesopfer durch die Stürme stieg auf elf.
"Die Unwetter werden voraussichtlich bis Samstag anhalten, während 'Leonardo' sich in Richtung Mallorca bewegt. In Portugal droht neben dem Regen in nördlichen und mittleren Regionen auch starker Schneefall."
Dramatischer Erdrutsch auf Sizilien: Niscemi am Rand der Katastrophe
- • Ein massiver Erdrutsch bedroht die Stadt Niscemi im Südosten Siziliens.
- • Mehr als 1.500 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen.
- • Der Notstand wurde von der italienischen Regierung ausgerufen.
"Die Situation bleibt unstabil, mit potenziellen weiteren Erdrutschen in den kommenden Tagen. Umsiedlungspläne für die betroffenen Bewohner werden entwickelt."
Schwere Unwetter in Afghanistan: Chaos durch Schnee und Regen
- • In Afghanistan sind durch heftigen Schnee und Regen über 60 Menschen gestorben.
- • Mehr als 450 Häuser wurden zerstört oder beschädigt.
- • Insgesamt sind 360 Familien von den Unwettern betroffen.
"Die Auswirkungen des Klimawandels verstärken die Häufigkeit extremer Wetterereignisse in Afghanistan."
Bergungsmaßnahmen nach Erdrutsch am Mount Maunganui dauern an
- • Sechs Menschen werden nach einem Erdrutsch in Mount Maunganui weiterhin vermisst.
- • Die Polizei hat die Rettungsbemühungen abgeschlossen und zur Bergung übergegangen.
- • Die Bergungsmaßnahmen könnten mehrere Tage dauern.
"Die Wetterbedingungen bleiben angespannt und könnten die Bergungsarbeiten erschweren, während die Identifizierung der gefundenen Überreste noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird."
Schwere Hitzewelle in Australien: Klimawandel verstärkt Auswirkungen
- • Die Hitzewelle in Australien wurde durch menschlich verursachte Erderwärmung fünfmal wahrscheinlicher.
- • Temperaturen stiegen in Melbourne und Sydney über 40°C, mit noch extremeren Bedingungen in anderen Regionen.
- • Die Hitzewelle führte in Victoria zu Bränden, die 400.000 Hektar Land und 900 Gebäude zerstörten.
"Die Häufigkeit von intensiven Hitzeereignissen wird ohne entschiedene Klimaschutzmaßnahmen zunehmen."
Starkregen und Überschwemmungen im südlichen Afrika: Über 100 Tote in Mosambik
- • In Mosambik meldeten Behörden mehr als 100 Todesopfer; zahlreiche Menschen gelten weiterhin als vermisst.
- • Laut Welternährungsprogramm sind in Mosambik mehr als 200.000 Menschen von den Unwettern betroffen; auch Simbabwe und Nordost-Südafrika sind stark getroffen.
- • In der Region um Maputo wurden Zwangsevakuierungen angeordnet; die Warnstufe steht auf Rot, Armee und Behörden setzen Evakuierungen durch.
"Da weitere sintflutartige Regenfälle vorhergesagt sind und Forschende den Klimawandel als Verstärker sehen, dürfte sich die humanitäre und wirtschaftliche Belastung kurzfristig weiter zuspitzen."
Schwere Überschwemmungen in Südafrikas Nordosten: Krüger-Nationalpark gesperrt, mindestens zehn Tote
- • In der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.
- • Die Behörden in Limpopo riefen den Katastrophenzustand aus; mehrere Orte sollen zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten sein.
- • In einem Dorf nahe dem Krüger-Nationalpark starben laut Behörden neun Menschen; fast 200 Menschen wurden evakuiert.
"Meteorologen rechnen bis Freitag und über das Wochenende mit weiterem Starkregen. Damit bleibt die Gefahr weiterer Überflutungen, zusätzlicher Schäden an Infrastruktur sowie weiterer Evakuierungen hoch; eine Entspannung ist erst zu erwarten, wenn das Cut-off-Tief abzieht und die Niederschläge nachlassen."