Trump reist mit Rekord-US-Delegation zum WEF 2026 nach Davos – neue Zoll- und Greenland-Drohungen verschärfen Spannungen
- • US-Präsident Donald Trump nimmt 2026 mit der bislang größten US-Delegation am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos teil; zur Delegation gehören Außenminister Marco Rubio sowie die Minister Scott Bessent (Finanzen) und Howard Lutnick (Handel).
- • Neu: Laut Bericht reist auch Trumps Sondergesandter Steve Witkoff mit nach Davos.
- • Das WEF-Motto lautet „A Spirit of Dialogue“.
"Die Davos-Agenda dürfte sich stärker als bislang erwartet um Trumps jüngste Zoll- und Greenland-Äußerungen drehen und damit den Schwerpunkt auf Handelskonflikte und transatlantische Geschlossenheit verschieben. Parallel bleibt die Ukraine-Unterstützung zentral; mit zusätzlichen UN- und NATO-Stimmen in Davos ist mit politischen Gegenpositionen zu Trumps Kurs und intensiven Verhandlungen am Rande des Forums zu rechnen."
Risiken-Bericht des Weltwirtschaftsforums: Geoökonomische Konfrontation als größte Gefahr
- • Die geoökonomische Konfrontation, einschließlich Zöllen und politischer Druckmittel, wird als größtes aktuelles Risiko gesehen.
- • Langfristig werden Extremwetter und Artensterben weiterhin als größte Gefahren eingeschätzt.
- • Eine Prioritätsverschiebung zeigt, dass Umweltgefahren aktuell weniger Bedeutung beigemessen wird.
"Die Führungskräfte blicken pessimistisch in die Zukunft, wobei nur ein Prozent an eine stabile Weltlage glaubt. Ein verstärkter Fokus liegt auf geoökonomischen Konfrontationen, während langfristige Umweltgefahren nicht vernachlässigt werden dürfen."
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