Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert deutsche Unternehmen eindringlich auf, sich auf Bedrohungen durch Russland vorzubereiten.
Er skizzierte ein Szenario, bei dem an einem normalen Tag cyber- und Sabotageangriffe Chaos verursachen würden.
Pistorius betont die Notwendigkeit einer verbesserten Resilienz der Wirtschaft gegen solche Bedrohungen.
Der kürzlich wieder eingeführte Wehrdienst könnte den Fachkräftemangel weiter verschärfen, hat jedoch auch positive Effekte auf die Disziplin und Ausbildung junger Menschen.
Die Militärausgaben Deutschlands und das 'Sondervermögen' werden weiterhin kritisch hinsichtlich der langfristigen volkswirtschaftlichen Auswirkungen betrachtet.
"Die deutsche Wirtschaft muss sich zunehmend anpassen und verstärkt in ihre Sicherheitsmaßnahmen sowie IT-Infrastrukturen investieren. Der kürzlich eingeschlagene verteidigungspolitische Kurs wird von der Regierung weiter vorangetrieben, wobei der Fokus auf der Resilienz und Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur liegt."
"Das Wachstum der Bundeswehr gibt Hoffnung, jedoch ist das ehrgeizige Ziel der NATO mit 260.000 aktiven Soldaten weiterhin herausfordernd. Die Bundeswehr arbeitet an Maßnahmen, um die Abbruchquote zu senken und die Attraktivität des Dienstes zu erhöhen. Die Erhöhung der freiwillig Wehrdienstleistenden auf 20.000 stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar."