Eskaliert der Konflikt um Grönland? EU erwägt Handelsdeal zu stoppen
- • US-Präsident Donald Trump droht weiterhin mit Zöllen im Grönland-Konflikt.
- • Der DAX begann den Tag mit einem Verlust von 0,3 Prozent und steht bei etwa 24.600 Punkten.
- • Der Euro hat aufgrund der Zollankündigungen Trumps deutlich an Wert gewonnen.
"Die Eskalation im Grönland-Konflikt könnte zu massiven Handelsstörungen führen, insbesondere wenn die EU ihre Androhungen wahrmacht und das Handelsabkommen aussetzt. Zölle auf amerikanische Waren könnten die Märkte weiter belasten und die Unsicherheit in der Weltwirtschaft verstärken."
Neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
- • US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder an, falls Grönland nicht verkauft wird.
- • Frankreichs Präsident Macron fordert eine entschlossene Antwort der EU.
- • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verspricht eine unerschrockene Reaktion der EU.
"Der Konflikt um Grönland bleibt angespannt, jedoch bestehen diplomatische Möglichkeiten, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Die Folgen für transatlantische Beziehungen sind noch ungewiss, während der wirtschaftliche Druck auf beiden Seiten wächst. Trumps Rede in Davos könnte weitere Hinweise auf die künftigen Verhandlungen geben."
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WEF 2026 in Davos: Motto „Geist des Dialogs“ – doch Trump dominiert die Agenda
- • Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet 2026 zum 56. Mal statt; das offizielle Motto lautet „Geist des Dialogs“.
- • Für das Treffen werden 65 Staats- und Regierungschefs erwartet; US-Präsident Donald Trump ist einer von ihnen.
- • Trumps Rede am Mittwochnachmittag gilt als zentraler Aufmerksamkeitspunkt des Treffens.
"Mit Trumps Auftritt am Mittwochnachmittag dürfte sich die Aufmerksamkeit weiter auf die USA und deren Konfliktlinien konzentrieren. In den offiziellen Debatten ist mit spürbarer Kritik an Trumps Kurs zu rechnen, während das Umfeld seines CEO-Termins voraussichtlich deutlich konzilianter bleibt; insgesamt zeichnet sich eine Fortsetzung der programmatischen Verschiebung hin zu Geopolitik ab."