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ALDI verstärkt Expansion in den USA trotz erratischer Wirtschaftspolitik
ALDI plant im Rahmen eines neun Milliarden Dollar schweren Fünfjahresplans die Eröffnung von mehr als 180 neuen Filialen in den USA im Jahr 2026.
Wichtige Fakten
- • ALDI plant im Rahmen eines neun Milliarden Dollar schweren Fünfjahresplans die Eröffnung von mehr als 180 neuen Filialen in den USA im Jahr 2026.
- • Bis zum Ende des Jahres 2026 soll die Anzahl der ALDI-Filialen in den USA auf nahezu 2.800 ansteigen.
- • ALDI beabsichtigt, neue Bundesstaaten wie Maine und Colorado zu erschließen und neue Logistikzentren in Florida, Arizona und Colorado zu eröffnen.
- • US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf bestimmte Lebensmittel wie Rindfleisch, Bananen und Kaffee gestrichen.
- • Das Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Einzelhändlern in den USA und rangiert auf Platz 14 der größten Einzelhändler laut der 'NRF Top 100 Retailers 2025'-Liste.
ALDI setzt seine Expansion in den Vereinigten Staaten mit Nachdruck fort und plant die Eröffnung von über 180 neuen Filialen im Jahr 2026. Der Einzelhandelsriese profitiert dabei sowohl von der erratischen Wirtschaftspolitik unter US-Präsident Donald Trump, die mit hohen Zöllen auf importierte Lebensmittel verbunden ist, als auch von dem gestiegenen Bedürfnis der Konsumenten nach preisgünstigen Produkten. Trotz der Unsicherheiten, die derzeit die Zölle und die Inflationsrate betreffen, zeigt sich ALDI optimistisch über die kommenden Jahre. Zusätzlich will das Unternehmen seine Präsenz durch den Eintritt in neue Märkte wie Maine und Colorado sowie durch die Eröffnung neuer Logistikzentren in Florida, Arizona und Colorado erweitern. Diese strategischen Maßnahmen, zusammen mit erweiterten Lieferoptionen, sollen das Wachstum in den USA weiter ankurbeln.
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