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Anschlag auf Wladimir Alexejew: Neue Entwicklungen
Der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdienstes, Wladimir Alexejew, wurde in Moskau angeschossen.
Wichtige Fakten
- • Der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdienstes, Wladimir Alexejew, wurde in Moskau angeschossen.
- • Zwei Verdächtige, beide Russen, wurden verhaftet.
- • Der Hauptverdächtige wurde in Dubai festgenommen und an Russland übergeben.
- • Der Angriff wird den ukrainischen Geheimdiensten zugeschrieben, was Kiew bestreitet.
- • Eine mutmaßliche Komplizin floh in die Ukraine.
- • Der Angriff auf Alexejew erfolgte einen Tag nach Friedensverhandlungen über den Ukraine-Krieg in Abu Dhabi.
In Moskau wurde der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdienstes, Wladimir Alexejew, durch Schüsse schwer verletzt. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, darunter ein Russe mit Jahrgang 1960, der in Dubai verhaftet und an Russland übergeben wurde. Die russischen Behörden machen weiterhin ukrainische Geheimdienste für den Anschlag verantwortlich, was Kiew vehement zurückweist. Eine mutmaßliche Komplizin ist Berichten zufolge in die Ukraine geflohen. Der Anschlag ereignete sich kurz nach Friedensgesprächen in Abu Dhabi, wodurch der politische Druck auf die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien erhöht wird. Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte erneut die Anschuldigung gegen Kiew, während die russische Führung nun über die Auswirkungen des Angriffs auf die diplomatischen Verhandlungen entscheiden wird.
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