Bondi verteidigt Epstein-Untersuchung vor US-Kongressausschuss
Wichtige Fakten
- • Bondi delegierte Epstein-Aktenprüfung an Todd Blanche.
- • Einreichungsfrist für Epstein-Akten verpasst.
- • Überlebende kritisierten Offenlegung sensibler Daten.
- • Demokraten stellen zivilrechtliches Missachtungsverfahren.
Bondis Aussage vor Komitee
Die ehemalige US-Justizministerin Pam Bondi hat sich am Freitag vor dem Aufsichts- und Reformausschuss des Repräsentantenhauses zur Freigabe der Epstein-Akten geäußert. Sie betonte, sie habe nicht jede Detailarbeit selbst geleitet, sondern die Aufsicht ihrem Stellvertreter Todd Blanche übertragen. Bondi räumte zwar Schwärzungsfehler ein, verteidigte aber die Bemühungen des Justizministeriums als „beispielloses Engagement für Transparenz“.
Kritik und Reaktionen
Demokratische Abgeordnete warfen Bondi vor, Fragen zur Rolle von Präsident Donald Trump zu verweigern. Überlebende des Epstein-Missbrauchs beklagen die unzureichende Freigabe von Dokumenten und die Offenlegung sensibler Daten. Das Justizministerium betont, es habe sich an das Gesetz gehalten. Ein zivilrechtliches Missachtungsverfahren gegen Bondi läuft noch.
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