CIA-Direktor Ratcliffe in Moskau: Geheimgespräche mit russischen Diensten bestätigt
Wichtige Fakten
- • Kreml bestätigt CIA-Besuch als Kontakte zwischen Geheimdiensten.
- • Laut Peskow gab es kein Treffen mit Putin.
- • Ratcliffe war offenbar erstes hochrangiges US-Treffen in Trumps zweiter Amtszeit.
- • Der Besuch könnte vor Eskalation im Ukraine-Krieg warnen.
- • Das US-Flugzeug flog nach Riga, Orte der Gespräche unbekannt.
Kreml bestätigt geheimen CIA-Besuch
Der Kreml hat den unangekündigten Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau bestätigt. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte, habe Ratcliffe Kontakte zu russischen Geheimdiensten gehabt, ein Treffen mit Präsident Wladimir Putin habe jedoch nicht stattgefunden. Zuvor hatte der Kreml das Inlandsflugzeug noch dementiert, nachdem Aufnahmen in sozialen Netzwerken kursierten.
Gesprächsthemen und Hintergründe
Angesichts des anhaltenden Ukraine-Kriegs und der Kriegsrhetorik in Moskau stehen Spekulationen im Raum: Ratcliffe könnte gedroht oder vor einer Eskalation gewarnt haben, die Ukraine sagt eine neue Mobilmachung nach der Wahl voraus – was der Kreml aber als „Ente“ bezeichnet. Auch ein möglicher Zusammenhang mit dem Iran wird diskutiert, die USA erzielten angeblich Strategien zur Deeskalation. Das CIA-Flugzeug verließ Moskau am Dienstag Richtung Riga.
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