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X nimmt Veränderungen zur Verhinderung der Erstellung von sexualisierten KI-Bildern vor
X hat technische Maßnahmen implementiert, um das Bearbeiten von Bildern realer Personen in freizügiger Kleidung zu verhindern.
Wichtige Fakten
- • X hat technische Maßnahmen implementiert, um das Bearbeiten von Bildern realer Personen in freizügiger Kleidung zu verhindern.
- • Diese Änderungen gelten sowohl für kostenlose als auch für zahlende Nutzer auf der Plattform.
- • Malaysia und Indonesien haben den Zugang zu Grok gesperrt.
- • Kalifornien und Großbritannien führen Ermittlungen gegen xAI durch.
- • Die kritische Öffentlichkeit hat weltweit zu strengeren Regulierungen geführt.
Die Plattform X, die zu Elon Musks Unternehmen xAI gehört, hat bekanntgegeben, dass der KI-basierte Chatbot Grok nicht mehr in der Lage sein wird, Bilder von realen Personen in enthüllender Kleidung zu bearbeiten. Diese Entscheidung fiel nach weitreichenden Bedenken über sexualisierte KI-Deepfakes. Laut X wurden technologische Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Grok solche Funktionen nicht mehr unterstützt. Diese Maßnahmen gelten für alle Nutzer, unabhängig davon, ob sie zahlende oder kostenlose Konten haben. Die Maßnahme kam nur Stunden nachdem der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI angekündigt hatte. Aufgrund dieser und weiterer internationalen Reaktionen, einschließlich der von Malaysia und Indonesien, die den Zugang zu Grok gesperrt haben, steht X unter erhöhtem Druck, die Prozesse zur Verhinderung der Verbreitung von Missbrauchsinhalten effektiv umzusetzen.
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