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EU-Kommission verschärft Migrationspolitik: Neue Maßnahmen bis 2030
Die EU-Kommission stellt neue Pläne vor, um ihre Migrationspolitik zu verschärfen.
Wichtige Fakten
- • Die EU-Kommission stellt neue Pläne vor, um ihre Migrationspolitik zu verschärfen.
- • Abschiebezentren, sogenannte 'Return Hubs', werden zusammen mit EU-Partnern außerhalb der EU vorbereitet.
- • Die zentrale Mittelmeer-Fluchtroute bleibt die aktivste, trotz eines Abwärtstrends bei Asylzahlen.
- • Ägypten, Libyen und Tunesien werden als mögliche Standorte für Rückkehrzentren in Betracht gezogen.
- • Die Kommission strebt Vereinfachungen an, um benötigte Fachkräfte außerhalb der EU effektiver zu rekrutieren.
Die EU-Kommission hat neue Pläne zur Verschärfung ihrer Migrationspolitik vorgestellt, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Diese beinhalten die Schaffung von Abschiebezentren, sogenannten 'Return Hubs', außerhalb der EU-Länder, um schnelle und effektive Rückführungen zu unterstützen. Zudem versucht die EU, Länder durch Änderungen der Visapolitik zu zwingen, abgelehnte Staatsangehörige zurückzunehmen. Trotz eines allgemeinen Rückgangs der Asylzahlen bleibt die zentrale Mittelmeer-Fluchtroute die Hauptsorge der EU mit einem signifikanten Anteil an Ankünften. Ägypten, Libyen und Tunesien werden als Kandidaten für diese Rückkehrzentren betrachtet. Gleichzeitig will die EU die Hürden für Unternehmen senken, Fachkräfte außerhalb der EU zu rekrutieren, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
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