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International 20.02.2026, 17:13

Europa verstärkt Sicherheitsvorkehrungen vor möglichem US-Angriff auf Iran

Norwegen hat etwa 60 Soldaten aus der Region in die Heimat verlegt.

Wichtige Fakten

  • Norwegen hat etwa 60 Soldaten aus der Region in die Heimat verlegt.
  • Die Bundeswehr reduziert Personal im Irak auf das absolut notwendige Minimum.
  • Deutsche Staatsbürger werden zur Ausreise aus Iran aufgefordert.
  • Die deutsche Botschaft in Teheran bietet nur begrenzte konsularische Hilfe.
  • Trotz Verhandlungen zwischen USA und Iran wächst die Kriegssorge.

Sicherheitsvorkehrungen europäischer Staaten

Angesichts der Sorge vor einem möglichen US-Angriff auf Iran setzen europäische Staaten verstärkt Sicherheitsvorkehrungen für ihr militärisches Personal im Nahen Osten um. Norwegen hat etwa 60 Soldaten aus der Region in die Heimat zurückverlegt, während Deutschland die Bundeswehrpräsenz im Irak auf das absolut notwendige Minimum reduziert hat, wobei der Rest des Personals über Jordanien nach Deutschland gebracht wurde.

Reisewarnung für deutsche Staatsbürger

Das Auswärtige Amt fordert deutsche Staatsbürger ausdrücklich zur Ausreise aus Iran auf, da die Botschaft in Teheran nur begrenzt konsularische Hilfe bieten kann. Es gibt weiterhin kommerzielle Flüge und Landwege für die Ausreise, aber die Lage wird genau beobachtet, wobei sich noch eine mittlere dreistellige Zahl Deutscher im Land aufhält.

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