Extreme Hitzewelle trifft Europa: Erste Todesfälle und rote Warnungen
Wichtige Fakten
- • Rote Hitzewarnung für Teile Großbritanniens (London, Midlands, Wales) von Mittwoch bis Donnerstag.
- • In Frankreich starben zwei Kleinkinder in einem Auto bei 39°C; Hitzetod als wahrscheinlich.
- • Temperaturen in Frankreich erreichen 42°C in Bordeaux; 49 Departements auf höchster Warnstufe.
- • UNESCO erklärt Gladiatorenschule in Pompeji zur Welterbestätte – nicht hitzebezogen.
- • Hunderte Schulen in Frankreich und Verkehrsstörungen in ganz Europa.
Rote Hitzewarnungen und erste Todesopfer
In Teilen Europas herrscht eine extreme Hitzewelle. In Großbritannien hat der Wetterdienst erstmals eine rote Hitzewarnung für Teile Englands und Wales herausgegeben, mit einer Dauer von Mittwoch bis Donnerstag. Als Folge werden Temperaturen von bis zu 40°C erwartet, wie die BBC berichtet. Zeitgleich führte in Südfrankreich die extreme Hitze zum Tod von zwei minderjährigen Kindern: Ein Geschwisterpaar wurde bewusstlos in einem Auto aufgefunden und verstarb trotz Reanimationsversuchen.
Auswirkungen: Verkehr und Gesundheitswesen
Frankreich kommt mit Überlastungen zurecht, denn ihre Luftverkehrszentralen Pflaster haben sich dermaßen aufgeheizt, dass ihr Betrieb zu 25% gesunken seie. In der Hauptstadt kommt es zu Störungen beim öffentlichen Nahverkehr. Das Gesundheitsministerium von Großbritannien hat zudem eine Warnung herausgegeben: Die Hitzehelle in den betroffenen Gebieten könnte zu erheblichem Unwohlsein und ernsthafter Besorgnis führen.
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