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Winterwetter verursacht weiterhin Gefahren im Straßenverkehr in Deutschland
In NRW gibt es eine anhaltende amtliche Unwetterwarnung wegen Glatteis.
Wichtige Fakten
- • In NRW gibt es eine anhaltende amtliche Unwetterwarnung wegen Glatteis.
- • Auf der Autobahn A44 ereigneten sich schwere Unfälle mit drei Toten und mehreren Verletzten.
- • Die Autobahn A44 war zeitweise über zwölf Stunden gesperrt.
- • Im Münsterland gab es bis zu 70 Unfälle aufgrund von Glätte.
- • Neue Niederschläge könnten am Samstagmorgen erneut Glatteis verursachen.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnt vor weiteren Glatteisbedingungen im Westen und Nordwesten Deutschlands.
- • In Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gilt eine Glättewarnung.
- • Sturmböen bis zu 70 km/h sind an den Küsten möglich.
- • Neuschnee und gefrierender Regen werden im Tagesverlauf und in den kommenden Nächten erwartet.
- • Temperaturen bis zu minus fünf Grad sind in Teilen Deutschlands möglich.
Der Winter hält Deutschland fest im Griff und macht vielerorts die Straßenverhältnisse gefährlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glatteis und Sturmböen, insbesondere im Westen, Nordwesten und an den Küsten. Niederschlagsgebiete bringen gefrierenden Regen und Schnee, was zu gefährlicher Glätte führt. Erhöhte Wachsamkeit ist daher notwendig. In Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gilt eine Glättewarnung, vor allem durch anhaltende kalte Temperaturen von bis zu minus fünf Grad. Ein neuer Tiefausläufer bringt Schnee und weiter verschärfte Bedingungen im Straßenverkehr, insbesondere in den östlichen Mittelgebirgen und im Norden.
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