Winterchaos und Warnstreiks legen Verkehr lahm
- • Eine Kältewelle bringt Temperaturen von bis zu -9 Grad in Berlin und Brandenburg.
- • Gefrierender Regen und Schnee führen zu Glättegefahr in Teilen Deutschlands.
- • Der öffentliche Nahverkehr wird durch Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di massiv beeinträchtigt.
"Pendler müssen sich weiterhin auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen."
Kraftstoffabsatz in Deutschland 2025: Erneuter Anstieg und drohendes Verfehlen der Klimaziele
- • Der Kraftstoffverbrauch für Benzin und Diesel ist 2025 um etwa ein Prozent gestiegen.
- • 2025 verursachte der Straßenverkehr in Deutschland so viele CO2-Emissionen wie die gesamte Industrie.
- • Auf deutschen Straßen fahren mehr als 47 Millionen Verbrenner-PKW, während nur etwa zwei Millionen E-Autos zugelassen sind.
"Deutschland steht vor der Herausforderung, den Kraftstoffverbrauch im Verkehrssektor drastisch zu senken, um die Klimaziele bis 2045 zu erreichen. Der Bedarf an einer schnellen Verkehrswende ist akut, jedoch hemmen niedrige Spritpreise und ein langsamer Anstieg der Elektroauto-Zulassungen den Fortschritt."
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Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursachte schwere Überschwemmungen in Südwestengland, insbesondere in Devon, Cornwall und Hampshire.
- • Die EA gab eine rote Hochwasserwarnung für den Fluss Frome in Dorset und für die Stadt Ottery St Mary heraus.
- • Mehr als 30 Gebäude wurden überflutet, Hunderte Schulen wurden geschlossen und es kam zu Reiseunterbrechungen.
"Die Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit von Investitionen in die Resilienz gegenüber extremem Wetter."
Wintereinbruch sorgt in Deutschland für anhaltende Verkehrschaos
- • Eisregen und Schneefall haben den Verkehr in großen Teilen Deutschlands weiterhin stark beeinträchtigt.
- • Der Süden und Nordosten sind besonders betroffen mit zahlreichen Unfällen und Sperrungen.
- • In gesamt Unterfranken und Teilen Mittelfrankens sowie weiteren Regionen fiel der Präsenzunterricht aus.
"Meteorologen warnen weiterhin vor Glättegefahr insbesondere bei gefrierendem Regen. Eine Besserung der Lage ist in naher Zukunft nicht zu erwarten."
Winterwetter verursacht weiterhin Gefahren im Straßenverkehr in Deutschland
- • In NRW gibt es eine anhaltende amtliche Unwetterwarnung wegen Glatteis.
- • Auf der Autobahn A44 ereigneten sich schwere Unfälle mit drei Toten und mehreren Verletzten.
- • Die Autobahn A44 war zeitweise über zwölf Stunden gesperrt.
"Das Winterwetter bleibt weiterhin eine Herausforderung für den Straßenverkehr. In den kommenden Tagen wird weiterhin Glätte durch gefrierenden Regen und Neuschnee erwartet, insbesondere in westlichen und nordwestlichen Regionen sowie im Südosten Deutschlands."
Schwerer Unfall nahe Johannesburg: Mindestens zwölf Schulkinder sterben in Kleinbus
- • Nahe Vanderbijlpark, rund 80 Kilometer südlich von Johannesburg, starben bei einem Verkehrsunfall mindestens zwölf Schulkinder in einem Kleinbus auf dem Schulweg.
- • Vier weitere Kinder sowie der Fahrer wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
- • Nach ersten Angaben kollidierte das Sammeltaxi vermutlich bei einem Überholversuch auf einer engen Landstraße frontal mit einem Lastwagen.
"Der Fall dürfte den Druck erhöhen, angekündigte Verkehrskontrollen und Sicherheitsmaßnahmen – insbesondere im Schülertransport – konsequenter umzusetzen."
Fehmarnbelt-Tunnel: Eröffnung verschiebt sich auf 2031 – Probleme beim Absenken der Elemente
- • Die Eröffnung des Fehmarnbelt-Tunnels verzögert sich um zwei Jahre und wird nun für 2031 statt 2029 erwartet.
- • Als Grund nennt der staatliche dänische Bauträger Sund & Bælt Holding A/S technische Schwierigkeiten beim Absenken der vorgefertigten Tunnelelemente.
- • Der Fehmarnbelt-Tunnel ist ein rund 18 Kilometer langer Absenktunnel, der Fehmarn (Deutschland) und Lolland (Dänemark) für Auto- und Zugverkehr verbinden soll.
"Ob der neue Zieltermin 2031 gehalten werden kann, bleibt laut Sund & Bælt offen, da unklar ist, ob sich Verzögerungen beim Absenken der Elemente wieder aufholen lassen. Zudem könnte eine spätere Fertigstellung der deutschen Hinterlandanbindung die Gesamtinbetriebnahme zusätzlich beeinflussen."
Bund stoppt Ausbau von fünf Bahnstrecken – Geld fehlt
- • Fünf fertig geplante Gleisbauabschnitte in Deutschland werden vorerst nicht ausgebaut, weil die Finanzierung durch den Bund fehlt.
- • Betroffen sind u. a. die Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung Weimar–Gößnitz (Kosten: 544 Millionen Euro), die Strecke München–Freilassing, der viergleisige Ausbau des Knotens Mannheim, der Ausbau des Güterverkehrs in Regensburg und die Wallauer Spange zum Frankfurter Flughafen.
- • Die Information stammt aus einer kleinen Anfrage der Grünen-Fraktion an das Verkehrsministerium, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt.
"Kurzfristig wird die Priorisierung von Sanierungen den Betrieb stabilisieren, langfristig bleibt die Finanzierung und Umsetzung wichtiger Ausbauprojekte ungewiss."
Heftiger Wintersturm legt Bahnverkehr in Norddeutschland lahm
- • Wintersturm 'Elli' verursachte erhebliche Störungen im Bahnverkehr, vor allem in Norddeutschland.
- • Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr ein, was politische und gesellschaftliche Kritik nach sich zog.
- • Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder fordert eine Analyse und Verbesserung der Abläufe bei Extremwetter.
"Die Debatte um die Verbesserung der Wettersicherheit im deutschen Bahnverkehr wird weiter fortgesetzt, um künftige Störungen zu minimieren."
Wintersturm 'Elli': Auswirkungen des Schneefalls und die aktuelle Lage
- • Die Schneelage in Norddeutschland entspannt sich langsam.
- • Die Deutsche Bahn nimmt den Fernverkehr in Norddeutschland schrittweise wieder auf.
- • Im Süden Deutschlands werden erhebliche Schneefälle insbesondere im Schwarzwald und Allgäu erwartet.
"Die Schneelage verlagert sich zunehmend nach Süddeutschland, insbesondere in den Schwarzwald und das Allgäu. In Norddeutschland beruhigt sich die Situation langsam, obwohl noch mit Frost zu rechnen ist. In Süddeutschland könnten weiter Unwetter und erhebliche Schneefälle die Situation verschärfen."
Sturmtief 'Elli' bringt weiterhin Chaos nach Deutschland
- • Sturmtief 'Elli' bringt starken Schneefall und gefrierenden Regen nach Deutschland.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnte vor spiegelglatten und verschneiten Straßen.
- • Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr im Norden Deutschlands, insbesondere im Großraum Hannover, eingestellt.
"Sturmtief 'Elli' wird sich bis Samstag abschwächen, während der starke Schneefall insbesondere in den südlichen Regionen erwartet wird. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert ein Winterwochenende mit Frost und klaren Verhältnissen."
Wintersturm 'Elli': Erholung im Norden, neuer Schwerpunkt im Süden
- • Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
- • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für große Teile Norddeutschlands mittlerweile Entwarnung gegeben, erwartet jedoch neuen Schneefall im Süden.
- • Die Deutsche Bahn kündigt an, den Fernverkehr schrittweise wieder aufzunehmen, nachdem er im Norden gestoppt wurde.
"Während sich die Lage in Norddeutschland langsam entspannt, verlagert sich das Wetterchaos nun in den Süden, mit erheblichen Schneefällen im Schwarzwald und Allgäu. Die Temperaturen bleiben weiterhin sehr kalt."