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Heftiger Wintersturm legt Bahnverkehr in Norddeutschland lahm
Wintersturm 'Elli' verursachte erhebliche Störungen im Bahnverkehr, vor allem in Norddeutschland.
Wichtige Fakten
- • Wintersturm 'Elli' verursachte erhebliche Störungen im Bahnverkehr, vor allem in Norddeutschland.
- • Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr ein, was politische und gesellschaftliche Kritik nach sich zog.
- • Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder fordert eine Analyse und Verbesserung der Abläufe bei Extremwetter.
- • Vergleiche mit anderen Ländern zeigen, dass dort auch bei Unwetter ein stabilerer Bahnverkehr möglich ist.
- • Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert einen Mangel an Räumfahrzeugen und Personal.
Ein heftiger Wintersturm namens 'Elli' hat den Bahnverkehr in Norddeutschland nahezu zum Erliegen gebracht, wodurch der Fernverkehr für mehrere Tage eingestellt wurde. Diese Entscheidung der Deutschen Bahn stößt auf Kritik von Politikern und gesellschaftlichen Akteuren, die mehr Planung und bessere Ausstattung fordern. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder aus der CDU sieht Verbesserungsbedarf und fordert eine detaillierte Auswertung der Vorfälle. Besonders betont wurde von Kritikern, dass die Deutsche Bahn im internationalen Vergleich schlecht abschneidet, da Länder wie die Schweiz und Skandinavien selbst bei extremem Wetter den Verkehr aufrechterhalten können. In Deutschland verhinderten große Schneemengen und eingefrorene Weichen einen reibungslosen Betrieb, trotz angeblich ausreichender Schnee- und Eisräumtechnik. Diese Ereignisse verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf im Krisenmanagement der Deutschen Bahn.
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