Hitze-Hazard in Österreich: F1 führt Kühlwesten-Pflicht ein
Wichtige Fakten
- • Sonntag werden 33°C erwartet, die FIA erklärt Hitze-Hazard.
- • Kühlwesten mit Glykol sind erlaubt, aber nicht verpflichtend.
- • Verzicht auf Kühlung bringt 5 kg Ballast ins Auto.
- • Cockpit-Temperaturen über 40°C sind ernstes Problem.
Hitzeschlacht am Red Bull Ring
Der Große Preis von Österreich an diesem Sonntag steht unter dem Zeichen extremer Hitze. Die FIA hat das Rennen aufgrund der erwarteten Temperaturen von über 31°C erstmals in dieser Saison zum offiziellen „Heat-Hazard'-Event erklärt. Um die Fahrer vor Überhitzung zu schützen, dürfen sie spezielle Kühlwesten tragen, die Flüssigkeit durch ein Rohrsystem pumpen.
Diese Kühlung ist nicht verpflichtend, wer jedoch darauf verzichtet, muss als Ausgleich 5 kg Ballast im Auto mitführen, um Wettbewerbsvorteile auszuschließen. Viele Fahrer lehnen die Westen ab, da sie unbequem sind und die Kühlflüssigkeit vor Rennende aufheizen kann. Die Cockpits heizen sich auf über 40°C auf, während die Fahrer mehrlagige Feuerschutzkleidung tragen.
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