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Iran: Schmerz und Hoffnungslosigkeit nach brutalen Protestniederschlagungen
Tausende Menschen wurden bei den Protesten im Iran Anfang Januar 2026 getötet.
Wichtige Fakten
- • Tausende Menschen wurden bei den Protesten im Iran Anfang Januar 2026 getötet.
- • Die Proteste wurden brutal vom iranischen Regime niedergeschlagen.
- • Viele Iraner leben weiterhin unter finanziellem und psychischem Druck.
- • Seit 2019 gibt es regelmäßig brutale Repressionen gegen Proteste im Iran.
- • Die Hoffnungslosigkeit über das politische System im Iran ist weit verbreitet.
- • Die wirtschaftliche Lage im Iran führt zu anhaltendem Druck auf die Bevölkerung.
- • Normalität ist für viele Iraner eine unerreichbare Fassade nach den Protesten.
- • Öffentliche Versammlungen und Sprechchöre sind verstummt, aber die Wut bleibt.
Anfang Januar schlug das iranische Regime die Proteste brutal nieder, wobei Tausende ums Leben kamen. Obwohl in den Straßen scheinbar Normalität einkehrt, leben viele Menschen in Iran weiterhin in einer erdrückenden Schockstarre. Ahmad, ein junger Informatiker, kann trotz seines Studiums keinen Job finden und arbeitet nun in einem Café, um über die Runden zu kommen. Der finanzielle und psychische Druck ist seit den Unruhen von 2019 allgegenwärtig. Maryam und Farshad teilen die Hoffnungslosigkeit vieler. Maryam wünscht sich, in Frieden sterben zu können, während Farshad hofft, dass das Regime zur Vernunft kommt. Jedoch sind viele überzeugt, dass das Ende der Mullah-Herrschaft notwendig ist, um eine echte Zukunftsperspektive zu schaffen.
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