Maduro-Regime verschleppte Dutzende ausländische Touristen als Geiseln
Wichtige Fakten
- • Mindestens 120-150 Ausländer wurden in Venezuela inhaftiert.
- • Häftlinge berichten von Folter und menschenunwürdigen Haftbedingungen.
- • Maduro-Regime nutzte Touristen als politisches Faustpfand.
- • Festnahmen erfolgten ohne rechtliche Grundlage oder fairen Prozess.
- • Nach USA-Festnahme Maduros 2026 wurden einige freigelassen.
Systematische Verschleppung von Ausländern durch Maduro-Regime
Unter der Führung des ehemaligen Präsidenten Nicolás Maduro hat das venezolanische Regime systematisch ausländische Touristen und Geschäftsleute verschleppt, um sie als Druckmittel gegen andere Staaten einzusetzen. Wie eine ARD-Recherche zeigt, wurden über Monate oder sogar Jahre Kriegsgefangene unter unmenschlichtsten Bedingungen im Hochsicherheitsgefängnis "Rodeo 1" festgehalten, ohne Zugang zu Rechtsbeistand oder Konsularbetreuung. Unter den Inhaftierten waren neben US-Amerikanern auch Deutsche, Spanier, Italiener, Franzosen, Iren und Schweizer – oft aus nichtigen Gründen verdächtigt wie "Terrorismus" oder "Spionage".
Folter und Isolationshaft als systematische Elemente
Die Ex-Häftlingen berichten von Folter, Schlafentzug und fehlendem Kontakt zur Welt außerhalb des Gefängnisses. Ihre gescheiterten Anläufe Prozess zu führen klangen illegal und auf unrecht Begebenheiten hinaus. Die vorläufige Lösung nach Sturz Maduros führte teilweise so während Amnestie, als die gesundheitlichen Fehlbehandlungen oder Beachtung als Verhandlungsmasken.
Diplomatische Sauerei hält stand
Die Un-Menschenrechtsmissionen stempeln diesen plan im Zuge repressoner Methoden als staatsterror nicht relativ.
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