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Inland 19.01.2026, 10:27 Aktualisiert: 19.01.2026, 12:04

Massenkarambolage auf der A42 bei Essen-Nord: 26 Fahrzeuge beteiligt, fünf Verletzte

Auf der A42 zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop kam es am Montagmorgen kurz hintereinander zu zwei Unfällen mit insgesamt 26 beteiligten Fahrzeugen; zunächst war von 19 Fahrzeugen die Rede gewesen.

Wichtige Fakten

  • Auf der A42 zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop kam es am Montagmorgen kurz hintereinander zu zwei Unfällen mit insgesamt 26 beteiligten Fahrzeugen; zunächst war von 19 Fahrzeugen die Rede gewesen.
  • Nach ersten Erkenntnissen geriet das erste Fahrzeug auf einer Brücke über den Rhein-Herne-Kanal wegen Glatteis ins Schleudern, drehte sich und weitere Fahrzeuge fuhren auf.
  • Die Feuerwehr war gegen 05:15 Uhr vor Ort.
  • Fünf Menschen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
  • Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz betreuten die Betroffenen an der Unfallstelle sowie Menschen im Rückstau.
  • In einem Bus der Ruhrbahn wurden 15 Personen mit Decken und warmen Getränken versorgt.
  • Nach fast sechs Stunden Sperrung wurde die letzte Sperrung gegen kurz vor 11:00 Uhr aufgehoben; der Verkehr rollte danach wieder in beide Richtungen.
Auf der A42 im Ruhrgebiet hat sich am Montagmorgen zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop eine Massenkarambolage ereignet. Nach Angaben der Polizei passierten kurz hintereinander zwei Unfälle, an denen insgesamt 26 Fahrzeuge beteiligt waren – zuvor war noch von 19 die Rede. Auslöser war nach ersten Erkenntnissen Glatteis auf einer Brücke über den Rhein-Herne-Kanal: Ein Auto geriet ins Schleudern und drehte sich, anschließend fuhren weitere Fahrzeuge auf. Die Feuerwehr war gegen 05:15 Uhr im Einsatz. Fünf Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht. Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz kümmerten sich um Betroffene und um Menschen, die im Rückstau festsaßen; in einem Bus der Ruhrbahn wurden 15 Personen mit Decken und warmen Getränken versorgt. Nach mehrstündigen Bergungsarbeiten wurde die letzte Sperrung gegen kurz vor 11:00 Uhr aufgehoben – nach fast sechs Stunden rollte der Verkehr wieder in beide Richtungen.

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