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Trump zieht ICE-Einheiten aus Minnesota ab: Neue Entwicklungen und wachsende Proteste
In Minnesota gibt es eine wachsende Protestbewegung, die den Anschluss an Kanada fordert.
Wichtige Fakten
- • In Minnesota gibt es eine wachsende Protestbewegung, die den Anschluss an Kanada fordert.
- • Der Protest richtet sich gegen die brutalen Einsätze der US-Migrationsbehörde ICE.
- • Ein Vorschlag vom kanadischen Premier von Ontario, Doug Ford, stützt den Gedanken eines möglichen Beitritts Minnesotas zu Kanada.
- • Jesse Ventura, Ex-Gouverneur von Minnesota, ist ein prominenter Befürworter der Proteste.
- • Renee Nicole Good und Alex Pretti wurden durch Schüsse von ICE-Beamten getötet.
- • 700 von insgesamt 3.000 ICE- und CBP-Beamten werden aus Minnesota abgezogen.
- • Die Brüder von Renee Good haben vor dem Kongress ausgesagt und Kritik an ICE geübt.
- • US-Präsident Donald Trump hat einen milderen Ton im Umgang mit der Einwanderungspolitik angeschlagen.
- • Es gibt Pläne, Körperkameras für alle Beamten in Minneapolis einzuführen.
Die Lage in Minnesota bleibt angespannt, nachdem die US-Regierung bekanntgab, 700 Einsatzkräfte der ICE und CBP aus dem Bundesstaat abzuziehen. Diese Entscheidung folgte auf weitreichende Proteste gegen die beiden tödlichen Schüsse auf Renee Nicole Good und Alex Pretti durch Bundesbeamte. Besonders bedeutend war die Aussage der Brüder von Good vor dem US-Kongress, in der sie die Umstände der tödlichen Vorfälle und das Vorgehen von ICE scharf kritisierten. Präsident Trump zeigte Anzeichen für eine Veränderung seiner politischen Herangehensweise, indem er anmerkte, möglicherweise eine 'weichere Hand' nötig sei. Doch ungeachtet dieser Entwicklungen lehnt die US-Regierung eine generelle Abkehr von den Massenabschiebungen ab. Die Protestbewegung für einen Anschluss Minnesotas an Kanada gewinnt weiter an Fahrt, angetrieben von prominenten Persönlichkeiten wie Jesse Ventura. Die Einführung von Körperkameras für Bundesbeamte in Minneapolis wird angestrebt, um die Transparenz zu erhöhen.
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