Nachfolge von Gavin Newsom: Vorwahl in Kalifornien birgt Überraschungspotenzial
Wichtige Fakten
- • Vorwahl am 2. Juni 2026 in Kalifornien.
- • Zwei Republikaner könnten die Vorwahl gewinnen.
- • Gavin Newsom bewirbt sich wohl 2028 um US-Präsidentschaft.
- • Kamala Harris kandidiert nicht für das Gouverneursamt.
Wettstreit um Newsoms Nachfolge
Die Vorwahl zur Gouverneurswahl in Kalifornien am 2. Juni 2026 ist in vollem Gange. Sieben Kandidaten (fünf Demokraten, zwei Republikaner) traten bei einer CNN-Debatte an. Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris, die als mögliche Präsidentschaftskandidatin für 2028 gehandelt wird, verzichtet auf eine Kandidatur.
Themen und Bewerber
Katie Porter (Demokratin) fordert ein staatliches Gesundheitssystem nach britischem Vorbild. Tom Steyer setzt auf Umwelt- und Konzernsteuern. Republikaner Steve Hilton (20 % in Umfragen) will Bürokratie abbauen und Lebenshaltungskosten senken, Chad Bianco (14 %) fokussiert harte Migrationspolitik.
Mögliche Überraschung
Da Kalifornien eine einzige parteiübergreifende Vorwahl hat, könnten die Stimmen für viele demokratische Kandidaten so zersplittern, dass erstmals zwei Republikaner die ersten beiden Plätze belegen. Szenario, das in den vergangenen Wochen für Panik bei Demokraten sorgte.
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