New Yorker Milliardäre fordern höhere Steuern für Reiche
Wichtige Fakten
- • Abigail Disney, Erbin von Roy Disney, fordert höhere Steuern für Reiche.
- • New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani plant Zweitwohnsteuer ab 5 Millionen Dollar Wert.
- • Hedgefonds-Chef Ken Griffin droht, New York zu verlassen.
- • US-Präsident Trump nennt Mamdani einen Kommunisten.
- • Gruppe 'Patriotische Millionäre' unterstützt Mamdanis Steuerpläne.
Reiche fordern höhere Steuern
In New York fordert eine Gruppe wohlhabender Bürger, darunter die Disney-Erbin Abigail Disney, höhere Steuern für Reiche. Sie unterstützen Bürgermeister Zohran Mamdani, dessen Wahlkampf-Mantra 'Tax the rich' lautet. Mamdani plant eine jährliche Abgabe für Luxusimmobilien im Wert von über fünf Millionen Dollar, wenn deren Eigentümer dort nicht regelmäßig wohnen.
Reaktionen der Superreichen
Die Ankündigung stößt bei vielen Millionären auf Kritik. MilliARDär Ken Griffin, Eigentümer des teuersten Apartments der USA, droht, New York zu verlassen. US-Präsident Donald Trump bezeichnet Mamdani als Kommunist. Dennoch haben bisher alle Superreichen die Stadt behalten. Die Gruppe 'Patriotische Millionäre', zu der auch Abigail Disney gehört, investierte Millionen, um Mamdanis Wahl zu verhindern, unterstützt ihn nun aber.
Ungleichheit in New York
New York ist die Stadt mit den meisten Superreichen, aber auch vielen Obdachlosen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Abigail Disney kritisiert, dass seit Ronald Reagan die Politik die Reichen begünstigt habe. Sie hofft, dass Mamdani junge Menschen, Künstler und Schriftsteller zurück in die Stadt lockt.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.