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International 09.07.2026, 07:27 Aktualisiert: 09.07.2026, 10:02

Dammbruch in Südchina: Hunderte Schlangen aus Zuchtfarmen entkommen

Bisher 39 Tote, neun Vermisste.

Wichtige Fakten

  • Bisher 39 Tote, neun Vermisste.
  • 130.000 Menschen evakuiert.
  • Hunderte Kobras und Rattenschlangen aus Zuchtfarmen entkommen.
  • Ein Schlangenbiss-Opfer gestorben; Hospital versorgt weitere.
  • Taifun Bavi droht angespannte Lage zu verschärfen.

Schlangenplage nach Dammbruch

Bei den Überschwemmungen in der südchinesischen Region Guangxi sind hunderte Schlangen aus Zuchtfarmen entkommen, darunter auch giftige Kobras und andere Arten. Die entflohenen Tiere treiben in den Fluten und dringen in Wohnhäuser ein. Rettungskräfte sind im Einsatz, um die Schlangen zu fangen. Bislang wurde nach Angaben lokaler Medien mindestens ein Mensch durch einen Schlangenbiss getötet. Ein weiteres Opfer liegt im Krankenhaus und berichtete, fünf bis sechs Schlangen gesehen zu haben. Die Behörden haben zusätzliches Gegengift bereitgestellt und eine Sondersprechstunde im Krankenhaus eingerichtet.

Mindestens 39 Tote

Zeitgleich hat sich weitere schwere Unwetter in China ereignet, vor Industriestädte. Der Tropensturm Maysak hat zu massiven Regenfällen über mehrere Tage geführt und Überschwemmungen über ein ganzes Stadtviertel hereinbrechen lassen. In Hengzhou sind mindestens 39 Menschen getötet, neun sind vermisst. Knapp 130.000 mussten aus medizinischen Gründen fliehen, da die Stromversorgung ausfiel. Der für die Region verheerende Erdrutsch in Gansu tötete 21 Menschen, mit folgendem Hochwasser fern von direkten Flammen. Gleichfalls in Hubei starben elf Menschen Schlagseite stämmiger Syntimenten nächtenso’ Infrastrukturalarmen.

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