Schwere Unwetter in China: Tote und Vermisste durch Tornados und Erdrutsche
Wichtige Fakten
- • Mindestens 11 Tote durch Tornados in Hubei.
- • Erdrutsch in Gansu verschüttet 33 Menschen, 5 Tote.
- • Dammbruch in Guangxi fordert 4 Tote, 8 Vermisste.
- • Hunderte Verletzte, zehntausende Evakuierte in 3 Provinzen.
- • Taifun Bavi auf Kurs, Taiwans Küste bedrohend.
Tornados in Hubei
In der zentralchinesischen Provinz Hubei kamen bei zwei Tornados mindestens elf Menschen ums Leben, über 300 wurden verletzt. Die Wirbelstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 149 km/h rissen Dächer ab und warfen Autos um. Betroffen waren die Städte Huangshi, Huanggang, Ezhou und Xianning. Tausende Häuser wurden beschädigt.
Erdrutsch in Gansu
Ein Erdrutsch im Kreis Tanchang in der nordwestlichen Provinz Gansu verschüttete 33 Menschen. Fünf Menschen kamen ums Leben, 17 konnten gerettet werden. Die Bergungsarbeiten dauern an.
Dammbruch in Guangxi
In der südlichen Region Guangxi führte ein Dammbruch an einem Stausee zu Überschwemmungen. Vier Menschen starben, acht gelten als vermisst. Zehntausende wurden evakuiert.
Taifun Bavi nähert sich
Die Wetterlage bleibt angespannt: Vom Pazifik steuert Taifun Bavi mit Spitzenwindgeschwindigkeiten über 240 km/h auf Taiwan zu und wird voraussichtlich am Wochenende auch Chinas Südosten erreichen.
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