Verheerende Überschwemmungen im südlichen Afrika: Neue Entwicklungen
- • In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
- • 50.000 Personen in Mosambik leben in provisorischen Unterkünften.
- • Im Nordosten Südafrikas sind mindestens 38 Menschen gestorben, weitere werden vermisst.
"Die Lage bleibt angespannt, da weiterhin Regen erwartet wird, was die Situation der bereits schwer getroffenen Regionen verschärft. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um Menschenleben zu retten und die beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen."
Südafrika ruft nach schweren Überschwemmungen nationalen Katastrophenfall aus
- • Südafrika hat nach starken Regenfällen und Überschwemmungen im Norden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfe und Rettung zentral zu koordinieren.
- • Nach offiziellen Angaben starben mindestens 30 Menschen; besonders betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga.
- • Tausende Häuser wurden beschädigt, zudem wurden Straßen und Brücken weggespült; auch in weiteren Provinzen kam es zu Überschwemmungen.
"Mit anhaltenden Regenfällen drohen weitere Schäden und eine Verschärfung der humanitären Lage, insbesondere durch Ernteverluste in der Region."
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Starkregen und Überschwemmungen im südlichen Afrika: Über 100 Tote in Mosambik
- • In Mosambik meldeten Behörden mehr als 100 Todesopfer; zahlreiche Menschen gelten weiterhin als vermisst.
- • Laut Welternährungsprogramm sind in Mosambik mehr als 200.000 Menschen von den Unwettern betroffen; auch Simbabwe und Nordost-Südafrika sind stark getroffen.
- • In der Region um Maputo wurden Zwangsevakuierungen angeordnet; die Warnstufe steht auf Rot, Armee und Behörden setzen Evakuierungen durch.
"Da weitere sintflutartige Regenfälle vorhergesagt sind und Forschende den Klimawandel als Verstärker sehen, dürfte sich die humanitäre und wirtschaftliche Belastung kurzfristig weiter zuspitzen."
Schwere Überschwemmungen in Südafrikas Nordosten: Krüger-Nationalpark gesperrt, mindestens zehn Tote
- • In der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.
- • Die Behörden in Limpopo riefen den Katastrophenzustand aus; mehrere Orte sollen zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten sein.
- • In einem Dorf nahe dem Krüger-Nationalpark starben laut Behörden neun Menschen; fast 200 Menschen wurden evakuiert.
"Meteorologen rechnen bis Freitag und über das Wochenende mit weiterem Starkregen. Damit bleibt die Gefahr weiterer Überflutungen, zusätzlicher Schäden an Infrastruktur sowie weiterer Evakuierungen hoch; eine Entspannung ist erst zu erwarten, wenn das Cut-off-Tief abzieht und die Niederschläge nachlassen."