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Sicherheitsdebatte um Nigel Farage nach Mord an Ann Widdecombe
Reform UK wirft Regierung Pflichtverletzung vor.
Wichtige Fakten
- • Reform UK wirft Regierung Pflichtverletzung vor.
- • Farages Sicherheitspaket wurde angeblich um 75% gekürzt.
- • Mord an Ann Widdecombe wird von Terrorpolizei untersucht.
- • Farage akzeptiert Treffen mit Innenministerin.
- • Jenrick: Andere Politiker erhielten angemesseneren Schutz.
Sicherheitsdebatte um Nigel Farage
Reform UK wirft der britischen Regierung eine „Pflichtverletzung“ vor, da die Sicherheit von Parteichef Nigel Farage nicht ausreichend gewährleistet sei. Robert Jenrick, Schatzkanzler von Reform, kritisierte, dass Farages Sicherheitspaket im September 2024 um 75 % gekürzt worden sei – eine Entscheidung, die ohne klaren Grund erfolgt sein soll. Farage habe das reduzierte Angebot abgelehnt, woraufhin Parteispender die Kosten für privaten Schutz übernahmen.Neue Dringlichkeit nach Mordfall
Der Mord an Ann Widdecombe, einem Mitglied der Reform-Partei, wird nun von der Terrorpolizei untersucht und hat die Debatte über die Sicherheit von Politikern neu entfacht. Jenrick bezeichnete es als „erstaunlich“, dass die Regierung Farages Sicherheit kurz nach seiner Wahl zum Parlament „massiv herabgestuft“ habe. Er kritisierte, dass eine andere Behandlung möglicherweise nicht passiert wäre, hätte Farage andere politische Ansichten. Farage wird sich nun mit dem Innenministerium treffen, um über seine Sicherheitsregelungen zu sprechen.Das könnte Sie auch interessieren
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