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Starmer baut Beziehungen zu China aus: Visafreiheit für Briten und Zollsenkungen
Keir Starmer ist der erste britische Premierminister seit acht Jahren, der China besucht.
Wichtige Fakten
- • Keir Starmer ist der erste britische Premierminister seit acht Jahren, der China besucht.
- • Starmer hat während seines Besuchs in China ein Abkommen zur visafreien Einreise für britische Staatsbürger gesichert.
- • Die Zölle auf schottischen Whisky sollen von 10% auf 5% gesenkt werden, was der Industrie in den nächsten fünf Jahren schätzungsweise 250 Millionen Pfund einbringen könnte.
- • China und Großbritannien haben Vereinbarungen über eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit getroffen, einschließlich einer Investition von 10,8 Milliarden Pfund durch AstraZeneca in seine chinesische Niederlassung.
- • Präsident Xi Jinping ist offen für eine langfristige, strategische Partnerschaft mit Großbritannien.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat bei seinem ersten Besuch in China seit acht Jahren bedeutende Fortschritte in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern erzielt. Ein zentrales Ergebnis seiner Reise war die visafreie Einreise für Briten nach China, die die Reisebedingungen für Geschäfts- und Urlaubsreisende erheblich erleichtern wird. Zusätzlich wurden die Zölle auf schottischen Whisky um die Hälfte gesenkt, was der Branche erhebliche Einsparungen bescheren könnte. China und Großbritannien haben außerdem ein Abkommen unterzeichnet, das eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit vorsieht, darunter eine Investition des Pharmariesen AstraZeneca in Höhe von 10,8 Milliarden Pfund. Trotz dieser positiven Entwicklungen blieben Sicherheitsbedenken ein wichtiges Thema der Gespräche, da Spannungen aufgrund von Spionagevorwürfen weiter bestehen. Xi Jinping äußerte sich bereit, eine strategische Partnerschaft mit Großbritannien zu entwickeln, was neue Chancen für eine Zusammenarbeit in globalen Angelegenheiten eröffnet.
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