Kolumbien: Rechtsruck besiegelt - De La Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl
Wichtige Fakten
- • Rechter Hardliner Abelardo de la Espriella gewinnt knapp die Stichwahl.
- • Linker Kandidat Iván Cepeda erkennt Niederlage nach offiziellem Ergebnis an.
- • US-Präsident Trump unterstützte de la Espriella offen.
- • De la Espriella kündigt Ende der Friedensgespräche und harte Kriminalitätsbekämpfung an.
- • Rechtsruck in Südamerika setzt sich fort; nur vier Länder links regiert.
Wahlausgang in Kolumbien
In Kolumbien hat der rechtsgerichtete Kandidat Abelardo de la Espriella die Präsidentschaftswahl mit knappem Vorsprung gewonnen. Der linke Herausforderer Iván Cepeda räumte nach der offiziellen Auszählung seine Niederlage ein und sprach von einem Akt demokratischer Verantwortung.
Internationale Reaktionen und Folgen
De la Espriella, ein Bewunderer des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, will hart gegen Kriminalität vorgehen und die Friedensgespräche beenden. Zudem plant er einen Beitritt zur US-Initiative 'Shield of the Americas', die rechtsgerichtete Regierungen in der Region vereint.
Politische Verschiebung in Südamerika
Der Rechtsruck in Südamerika setzt sich damit fort. Nur wenige Länder wie Brasilien werden noch von linken Regierungen geführt, während Kolumbien nun fest im konservativen Lager verankert ist.
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