Tödliche Waldbrände in Spanien: Mindestens 12 Tote, darunter vier Briten
Wichtige Fakten
- • 12 Tote, darunter vier Briten bei Waldbränden in Almería.
- • 23 Personen werden noch vermisst.
- • Brandursache vermutlich Stromleitung; Elektrizitätswerke bestreiten dies.
- • Hunderte Feuerwehrleute bekämpfen die Flammen bei Temperaturen um 40°C.
- • Klimawandel verstärkt Hitzewellen und Waldbrände in Südeuropa.
Waldbrände in Südeuropa: Spanien plant Notfallmaßnahmen bei Zunahme von Bränden
Bei den schlimmsten Waldbränden in Spanien seit Jahren sind mindestens 12 Menschen ums Leben gekommen, darunter vier britische Staatsangehörige, teilen die Behörden mit. Weitere 23 Personen werden vermisst, befürchtet wird eine höhere Opferzahl. Die Feuer wüten in der südöstlichen Region Almería, nahe dem Dorf Bedar. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz, um die Brände unter Kontrolle zu bringen, die durch eine Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad Celsius und starke Winde begünstigt werden.
Die Behörden geben einen Stromausfall als mögliche Ursache an, betonen aber, dass dies noch nicht bestätigt ist. Die betroffene Gegend ist ein beliebtes Wohngebiet für Ausländer, besonders Briten. Die spanischen Behörden und das britische Außenministerium haben die Identität der Toten noch nicht veröffentlicht. Die Bedingungen für die Brandbekämpfung sollen sich am Wochenende aufgrund moderaterer Winde und kühlerer Temperaturen verbessern.
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