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Umstrittene Nähe der AfD zu Donald Trump und interne Kritik
Alice Weidel betont beim Wahlkampf in Baden-Württemberg den Einfluss von Donald Trump.
Wichtige Fakten
- • Alice Weidel betont beim Wahlkampf in Baden-Württemberg den Einfluss von Donald Trump.
- • Interne Kritik an der AfD wegen unkritischer Unterstützung Trumps wächst.
- • Markus Frohnmaier pflegt aktiv Beziehungen zur US-Regierung.
- • AfD-Co-Fraktionschef Chrupalla kritisierte Trump wegen Einmischung in andere Länder als 'Wildwest-Methoden'.
- • Die Zustimmung zu Donald Trump sinkt auch bei AfD-Wählern.
- • Die bayrische AfD plant eine neue Abschiebegruppe nach dem Vorbild der ICE in den USA.
- • Alice Weidel kündigte an, dass die AfD im Falle einer Regierungsbeteiligung dem von Trump gegründeten Friedensrat beitreten wird.
- • AfD-Parteichefin Alice Weidel kritisierte Trump für seine Politik in Venezuela.
- • Interne Kritiker der AfD wie Benedikt Kaiser warnen vor der Annäherung an Trump.
Die Beziehung der AfD zu Donald Trump ist weiterhin ein zentrales Thema im Wahlkampf in Baden-Württemberg. Parteichefin Alice Weidel hat Trump in einer Rede in Heilbronn in höchsten Tönen gelobt, jedoch auch den Spagat versucht, deutsche Interessen in den Vordergrund zu stellen. Einige AfD-Politiker, wie Markus Frohnmaier, pflegen enge Beziehungen zur US-Regierung und hoffen auf Unterstützung, während andere innerhalb der Partei zunehmend die Nähe zu Trump kritisieren. Benedikt Kaiser, eine prominente Stimme innerhalb der neuen Rechten, warnt vor den Gefahren einer unreflektierten Unterstützung Trumps. Die sinkende Zustimmung zu Trump innerhalb der AfD-Wählerschaft spiegelt sich in den internen Spannungen wider. Die Ankündigung von Weidel, im Falle einer Regierungsbeteiligung dem Friedensrat beizutreten, unterstreicht das Dilemma, in dem die Partei sich befindet.
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