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Erstes Treffen von Trumps umstrittenem Friedensrat rückt näher
Donald Trumps Friedensrat wird am 19. Februar in Washington erstmals tagen.
Wichtige Fakten
- • Donald Trumps Friedensrat wird am 19. Februar in Washington erstmals tagen.
- • Das Treffen zielt darauf ab, Geld für den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sammeln.
- • Der Friedensrat wird von vielen europäischen Staaten abgelehnt, da er als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen gesehen wird.
- • Das Gremium hat ein weitreichendes Mandat und Trump besitzt das alleinige Vetorecht.
- • Teilnehmende Länder sind unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei.
- • Staats- und Regierungschefs sowie Mitglieder eines Exekutivkomitees für Gaza sollen teilnehmen.
- • Unklarheit besteht darüber, wie viele Staats- und Regierungschefs an dem Treffen teilnehmen werden.
- • Aus NATO und EU hat bisher kaum jemand seine Teilnahme zugesagt.
US-Präsident Donald Trump plant am 19. Februar das erste Treffen seines sogenannten Friedensrats in Washington. Ziel ist es, finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau des Gazastreifens zu mobilisieren. Trotz des umfassenden Mandats und Trumps alleinigem Vetorecht wird das Gremium von vielen europäischen Ländern, einschließlich Deutschland, als Konkurrent zu den Vereinten Nationen angesehen und daher abgelehnt. Mit dabei sind Länder wie Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei. Die Teilnahme europäischer Länder oder NATO-Mitglieder scheint hingegen ausbleiben zu können, was die Bedeutung und Akzeptanz des Rates infrage stellt.
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