Teilen:
Donald Trump gründet einen 'Friedensrat' – Kontroverse um neue internationale Ordnung
Donald Trump hat einen 'Friedensrat' gegründet, der unter seiner Leitung global Krisen adressieren soll.
Wichtige Fakten
- • Donald Trump hat einen 'Friedensrat' gegründet, der unter seiner Leitung global Krisen adressieren soll.
- • Der Rat wurde beim Weltwirtschaftsforum in Davos initiiert, und Trump wird lebenslang den Vorsitz haben.
- • 60 Länder wurden eingeladen, gegen eine Gebühr von einer Milliarde US-Dollar beizutreten.
- • Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben eine Mitgliedschaft abgelehnt.
- • Länder wie Argentinien, Ägypten, Katar, Israel, die Türkei und Ungarn haben zugesagt.
- • Russland prüft die Einladung, hat sich aber noch nicht entschieden.
- • Der Friedensrat soll weltweit Konflikte lösen und versteht sich als Alternative zur UN.
- • Der Rat wurde von Trump initiiert, um amerikanische Interessen zu vertreten und strukturelle Fehler der UN zu kritisieren.
US-Präsident Donald Trump hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell seinen 'Friedensrat' gegründet. Der Rat, der ursprünglich als Teil eines 20-Punkte-Plans für den Gazastreifen konzipiert war, soll nun weltweit Konflikte ansprechen. Mit seiner Gründung stellt Trump die bestehende internationale Ordnung in Frage und fordert die Vereinten Nationen heraus. In der Gründungscharta wird betont, dass der Friedensrat im Einklang mit dem Völkerrecht Stabilität und Frieden in Krisenregionen fördern soll. Während Länder wie Frankreich, Großbritannien und Deutschland eine Teilnahme abgelehnt haben, sind andere wie Argentinien, Ägypten, Israel, Katar und Ungarn bereit, sich zu beteiligen. Trump hat die Einladung, gegen die Zahlung von einer Milliarde US-Dollar, an 60 Nationen ausgesprochen und betont, dass es sich hierbei nicht um einen UN-Ersatz handelt. Der 'Friedensrat' sieht sich jedoch mit dem Vorwurf konfrontiert, dass er vorrangig amerikanische Interessen durchsetzen soll. Die Meinungen über Trumps Vorstoß sind geteilt, während die geopolitische Landschaft weiterhin dynamisch bleibt.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.