Ukraine: Tödlicher Raketenangriff auf Kiew – 18 Tote, zahlreiche Verletzte
Wichtige Fakten
- • Mindestens 18 Tote und 86 Verletzte in Kiew.
- • Russland setzte 74 Raketen und 496 Drohnen ein.
- • Ukraine attackiert russische Ölraffinerien, Treibstoffknappheit.
- • EU-Sanktionen gegen Russland angekündigt.
- • Zelenskyy bittet um Patriots-Lizenz und mehr Luftabwehr.
Nächtlicher Beschuss Kiews
In der Nacht zum 2. Juli 2026 griff Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew mit einer massiven Kombination aus Raketen und Drohnen an. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden mindestens 18 Menschen getötet und 86 verletzt, 70 von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Explosionen erschütterten die Stadt stundenlang, während die ukrainische Luftabwehr die Angriffe abzuwehren versuchte. Es gab zahlreiche Schäden an Wohngebäuden, darunter der teilweise Einsturz eines mehrstöckigen Apartmenthauses. Bürgermeister Vitali Klitschko ordnete für Freitag Trauer an.
Internationale Reaktionen und Folgen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits am Vortag vor einem massiven Angriff gewarnt. Der Beschuss wurde als Vergeltung für ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien dargestellt, die zu Treibstoffengpässen und Rationierungen in Russland geführt haben. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigte neue Sanktionen gegen Russland an, um den militärisch-industriellen Komplex des Landes zu treffen. Deutschland kritisierte die Angriffe scharf und bekräftigte seine Unterstützung für die Ukraine. Unterdessen erklärte die russische Führung, den Druck aufrechterhalten zu wollen.
Deutsche Reformbemühungen
Bundeskanzler Friedrich Merz stellte am Donnerstag ein Reformpaket zur Wiederbelebung der deutschen Wirtschaft vor, das Steuersenkungen und eine Anhebung der Rentenalters umfasst. Ziel ist es, die Wirtschaft zu stabilisieren und dem Aufstieg der AfD entgegenzuwirken.
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