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Klima 07.09.2026, 09:56 Aktualisiert: 07.09.2026, 18:42

WMO-Bericht: Waldbrände und Hitze verschärfen Luftverschmutzung

Von KI erstellt. Dieser Text wurde automatisiert aus Meldungen anderer Nachrichtenquellen zusammengefasst und nicht redaktionell einzeln geprüft.

Laut WMO hat sich die Zahl der Rauchbrände seit den 1990er-Jahren verdreifacht.

Wichtige Fakten

  • Laut WMO hat sich die Zahl der Rauchbrände seit den 1990er-Jahren verdreifacht.
  • Zwischen 2010 und 2018 gab es fast 100.000 zusätzliche Todesfälle durch Rauchbrände.
  • Der wirtschaftliche Schaden durch Rauchbrände wird auf mindestens 36 Milliarden Euro geschätzt.
  • WMO-Experte Lorenzo Labrador: Feinstaub aus Bränden ist toxischer als aus Autos.

Waldbrände gefährden die Luftqualität weltweit

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat in ihrem aktuellen Bericht zu Klima und Luftqualität vor den Folgen von Wald- und Buschbränden für die menschliche Gesundheit gewarnt. Steigende Temperaturen infolge des Klimawandels ließen die Zahl der Brände zunehmen, deren Rauch besonders gesundheitsschädlichen Feinstaub enthalte. Zugleich förderten Hitzewellen die Entstehung von bodennahem Ozon. Europa und Nordamerika hätten die Feinstaubemissionen aus Industrie und Verkehr zwar durch strengere Vorschriften gesenkt, die Belastung durch Brände sei jedoch gestiegen, erklärte die WMO.

PM2,5: Wie Brandrauch bis in den Blutkreislauf gelangt

Der Bericht untersucht die Belastung durch PM2,5-Feinstaub. Diese Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern können tief in die Lunge und von dort in den Blutkreislauf gelangen und Herz-Kreislauf- sowie Atemwegserkrankungen wie Asthma und Lungenkrebs auslösen. Der WMO-Experte Lorenzo Labrador sagte, Feinstaub aus der Verbrennung von Vegetation sei „deutlich toxischer“ als Feinstaub aus Autoabgasen. Da der Wind die winzigen Partikel über weite Strecken transportiere, schädige er auch Menschen und Tiere weit entfernt von den Brandorten. Bisher werde die negative Wirkung von Bränden bei der Bewertung der Luftqualität nicht ausreichend berücksichtigt.

Rauchbrände: Verdreifachung seit den 1990er-Jahren

Die WMO zitiert eine Studie, der zufolge sich die Zahl der Brände mit starker Rauchentwicklung seit den 1990er-Jahren weltweit verdreifacht hat. Konservativen Schätzungen zufolge habe dies allein zwischen 2010 und 2018 zu fast 100.000 zusätzlichen Todesfällen beigetragen. Der wirtschaftliche Schaden betrage mindestens 36 Milliarden Euro. Auch die Ozonbelastung steige: Hohe Lufttemperaturen und starke Sonneneinstrahlung begünstigten die bodennahe Entstehung des Gases. Langfristige Ozonbelastung wird mit einer höheren Sterblichkeit vor allem durch Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Die erhöhte Ozonbelastung infolge der Erderwärmung könne zu Zehntausenden zusätzlichen vorzeitigen Todesfällen führen.

Luftqualität und Klimawandel nicht getrennt behandeln

„Luftqualität und Klimawandel können nicht getrennt voneinander behandelt werden“, erklärte WMO-Experte Labrador. „Wenn sich das eine verschlechtert, verschlechtert sich auch das andere.“ Der Bericht macht deutlich, dass die Bemühungen um saubere Luft ohne wirksamen Klimaschutz an Grenzen stoßen. Die WMO fordert, die gesundheitlichen Wirkungen von Bränden stärker in die Bewertung der Luftqualität einzubeziehen.

Wie dieser Artikel entstanden ist

Dieser Beitrag wurde vollständig automatisiert von DeepSeek V4 Flash erstellt. Grundlage ist 1 Meldung der oben verlinkten Nachrichtenquellen, die zusammengefasst und – wo nötig – ins Deutsche übersetzt wurden. Es findet keine redaktionelle Einzelprüfung statt.

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